Greenpeace: Merkur wird erneut „Supermarkt de...
 
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Merkur wird erneut „Supermarkt des Jahres“

Greenpeace/ Mitja Kobal
Susanne Winter, stellvertretende Geschäftsführerin bei Greenpeace in Österreich, übergab die Urkunde an Merkur-Vorstand Kerstin Neumayer. © Greenpeace/ Mitja Kobal
Susanne Winter, stellvertretende Geschäftsführerin bei Greenpeace in Österreich, übergab die Urkunde an Merkur-Vorstand Kerstin Neumayer. © Greenpeace/ Mitja Kobal

Der Greenpeace-Marktcheck kürte auch 2017 Merkur zum „Supermarkt des Jahres“.

Der Greenpeace-Marktcheck kürt für das Jahr 2017 Merkur erneut zum  „Supermarkt des Jahres". Die Handelskette punktet laut Greenpeace mit dem besten Bio-Angebot sowie bei der Herkunft der Zutaten. Platz zwei bzw. drei sicherten sich Billa und MPreis.

Ein Jahr lang nahm der Greenpeace-Marktcheck das Angebot der neun größten österreichischen Supermärkte unter die Lupe. Bewertet wurde u.a. wie ökologisch und nachhaltig die Produkte in den Regalen tatsächlich sind. Auch im kommenden Jahr soll weiter getestet werden. Susanne Winter, stellvertretende Geschäftsführerin bei Greenpeace in Österreich: „Unser Greenpeace-Marktcheck wirkt. Das Angebot in den Supermarktregalen, vor allem was die Eigenmarken angeht, verbessert sich. Und auch die Konsumentinnen und Konsumenten können sich im Lebensmittel-Dschungel besser orientieren.“

Merkur konnte bei fünf von zehn Tests als Sieger hervorgehen und damit erneut den Jahressieg holen. Billa landet diesmal auf dem zweiten Platz und rückt damit gegenüber dem Vorjahr um einen Platz nach vorne. Besonders beim Bio-Angebot und bei der Herkunft konnte sich die Rewe International-Tochter verbessern.

Den größten Sprung bei der Platzierung macht MPreis: Die Supermarktkette mit Firmensitz in Tirol rückt vom sechsten auf den dritten Platz. Zu verdanken sei das vor allem den transparenten Produktinformationen. Auch 2018 wird der Greenpeace-Marktcheck die Supermärkte bei zehn Tests unter die Lupe nehmen. Im Fokus liegen der Bio-Anteil, die regionale Herkunft, die klare Kennzeichnung der Produkte sowie die Verbesserung des Sortiments. Dazu wiederholt Greenpeace einige Tests aus den letzten zwei Jahren. 

Das gesamte Ranking finden Sie in der untenstehenden Tabelle.
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