VÖM: Milchverarbeiter appellieren an Handel u...
 
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Milchverarbeiter appellieren an Handel und Konsumenten

Kärntnermilch
VÖM-Präsident Helmut Petschar © Kärntnermilch
VÖM-Präsident Helmut Petschar © Kärntnermilch

Angesichts drohender negativer Marktauswirkungen durch das russische Importverbot für europäische Milchprodukte fordert die Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter (VÖM) ein verstärktes Bekenntnis des österreichischen Lebensmittelhandels zu österreichischen Qualitätsprodukten.

"Wir erwarten uns vom österreichischen Handel hier ein klares und sichtbares Bekenntnis zu österreichischen Milchprodukten, um negative Auswirkungen infolge des russischen Importverbotes für die österreichische Milchwirtschaft möglichst gering zu halten", erklärte VÖM-Präsident und Direktor der Kärntnermilch Helmut Petschar im Hinblick auf die Auswirkungen russischen Importverbotes für Agrar- und Milchprodukte.

Österreichs Milchwirtschaft fühlt sich unschuldig in diesen Konflikt hineingezogen. "Die österreichischen Bauern leisten durch ihre tagtägliche harte Arbeit sehr viel für Österreich, sie stellen hochwertige Milchprodukte her, gewährleisten höchste Lebensmittelstandards und stehen für kontrollierte und sichere Qualität. Dies darf durch die russischen Sanktionen nicht gefährdet werden. Die österreichischen Milchbauern brauchen daher jetzt die Solidarität der österreichischen Konsumenten und vor allem des österreichischen Lebensmitteleinzelhandels", so Petschar. 
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