My Wochenrückblick: Von Sabine und Mausi, vom...
 
My Wochenrückblick

Von Sabine und Mausi, vom Schnellfahren und von der ewigen Taxlerwut

Markus Wache
Willy Zwerger
Willy Zwerger

Auch wenn sich Sabine noch so bemühte, sie konnte Richard Lugners Sorgen nicht im Geringsten wegfegen. Zum einen will heuer kein Star zu ihm und zum Zebra in die Opernball-Loge und zum anderen bockt seine Ex Mausi Lugner beim Ablegen ihres Namens, wenn ein neuer Mann im Spiel sei. Der Neue ist zwar ein alter, aber Richard pocht dennoch auf seinen Scheidungsvertrag. Die Ibiza-Oligarchin hat nun ebenfalls ein Gesicht und schaut aus wie praktisch alle Oligarchinnen. Was keinem weiterhilft. Schon gar nicht dem Strache, der daraufhin beim Schifahren ein Crash-Hoppala baute, und auch nicht dem Hofer-Norberti, der nicht nur über die Abschaffung seiner 140 km/h-Teststrecken tobt, sondern auch über die GIS-Gebühren, die er jetzt in einer groß angelegten Kampagne aushebeln möchte. Stichwort Aushebeln. Das ist den Taxlern bei Uber in keiner Weise gelungen, deren momentan noch weitaus günstigeres Geschäftsmodell soeben erst vom OGH bestätigt wurde, sei doch Uber kein Taxiunternehmen, sondern ein Reisebüro. Da werden jetzt garantiert wieder einige Amok fahren. Was mich dran erinnert, dass man diese Tage mit großem Erstauenen festgestellt hat, Schifahrer auf Österreichs Pisten sind zumeist volltrunken und des Nächtens unterwegs, dann nämlich, wenn die Berghütten bereits das Absch(l)uß-Stamperl längst ausgeschenkt haben. Da kein Geld für diesbezügliches Kontrollpersonal vorhanden ist, wird es auch hinkünftig die Bergrettung sein, die sich die Nächte um die Ohren schlagen muß. Unbezahlt natürlich. Aber dafür oft in akuter Lebensgefahr. So viel zum Thema Schifahren ist gesund.

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