Top-Team Zentraleinkauf: "natürlich für uns":...
 
Top-Team Zentraleinkauf

"natürlich für uns": Runderneuert und noch umweltfreundlicher

Michael Germann/Factory.Werbeagentur
V.l.n.r.: Manuel Hofer (GF Top-Team Zentraleinkauf), Otto Bauer (Bereichsleitung Eigenmarken Top-Team Zentraleinkauf), Thomas Panholzer (GF Transgourmet Österreich), Andreas Haider (GF Unimarkt Gruppe)
V.l.n.r.: Manuel Hofer (GF Top-Team Zentraleinkauf), Otto Bauer (Bereichsleitung Eigenmarken Top-Team Zentraleinkauf), Thomas Panholzer (GF Transgourmet Österreich), Andreas Haider (GF Unimarkt Gruppe)

Zum 10-jährigen Jubiläum erhielt die Bio-Marke "naturlich für uns" nicht nur ein neues Logo und neue Verpackungen. Sie ist nun auch aufgrund des Ankaufs von Emissionszertifikaten klima- und CO2-neutral.

Im Jahr 2009 startete die Bio-Marke "natürlich für uns" mit 23 Lieferanten und knapp 90 Artikeln. Mittlerweile arbeitet Markeninhaber Top-Team Zentraleinkauf mit 74 Lieferanten von 600 Artikeln zusammen. 320 Produkte davon sind exklusiv für den Großhandel, 280 für den LEH bestimmt. Erhältlich sind sie in über 750 Geschäften bei Unimarkt, Transgourmet Österreich, Eurogast Österreich, Kiennast Groß- und Einzelhandel, Pfeiffer Großhandel Nah&Frisch und MPreis. Der "natürlich für uns"-Umsatz lag 2018 bei insgesamt 31 Mio. Euro.

Anlässlich des heurigen 10-Jahres-Jubiläums von "natürlich für uns" wurde die Marke einem umfassenden Relaunch unterzogen. Heraus gekommen sind ein komplett überarbeitetes Logo, neue Verpackungen und ein neuer Auftritt im Web. Besonders stolz ist man aber, nun auch die laut eigenen Angaben erste österreichische vollständig klima- und CO2-neutrale Bio-Marke zu sein. Dieser Schritt wurde in Kooperation mit dem deutschen Beratungsinstitut Fokus Zukunft GmbH & Co KG nach einjähriger Vorarbeit umgesetzt.

Konkret verursacht das gesamte Produktsortiment von "natürlich für uns" CO2-Äquivalente in der Höhe von knapp 10.000 Tonnen, die inklusive eines Sicherheitsaufschlags durch 12.500 zugekaufte Emissionszertifikate ausgeglichen wurden. Die Zertifikate stammen übrigens von einem Windpark in der Türkei und einem Biomassekraftwerk in Bulgarien.
Michael Germann/Factory.Werbeagentur
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