Offerista: Lokale Händler bevorzugt
 
Offerista

Lokale Händler bevorzugt

wogibtswas.at
Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at.
Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at.

Eine Studie von wogibtswas.at zeigt, dass die Coronakrise zu einem solidarischem Einkaufsverhalten geführt hat.

Die Offerista Group hat über den Österreich-Ableger wogibtswas.at bei 2.290 Shoppern nachgefragt, welche Konsequenzen sie wegen der Coronakrise beim Einkauf gezogen haben. Der Beliebtheit des stationären Handels hat die Quarantäne kein Ende bereitet, 55 Prozent der Befragten bevorzugen ihn nach wie vor. Mehr als ein Viertel gibt sogar an, vor Corona mehrheitlich online eingekauft zu haben, nun aber bewusst den stationären Handel zu unterstützen. Die Hälfte der Offline-Shopper möchten zudem bewusst bei heimischen Händlern einkaufen.

Der stationäre Handel erfährt derzeit viel Zuspruch, die Solidarität ist groß. Den Menschen ist bewusst, dass viele lokale Einzelhändler auf sie als Kunden angewiesen sind und wollen unterstützen“, sagt Oliver Olschewski, Geschäftsführer von wogibtswas.at.


Auf der Einkaufsliste ganz oben stehen für 46 Prozent Gartenartikel, gefolgt von Kleidung (35 Prozent). Laut der Studie hat sich auch die Informationsbeschaffung geändert: Während für 46 Prozent der Österreicher das Fernsehen wichtig ist, nutzen fast die Hälfte der befragten ihre Mobilgeräte vermehrt.

Mit den Schutzmaßnahmen im stationären Handel sind die meisten Befragten einverstanden. 46 Prozent gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten Masken und der Mindestabstand zum Einkaufs-Alltag gehören. 28 Prozent wünschen sich hingegen, dass diese Maßnahmen nur noch wenige Wochen dauern. Lediglich sechs Prozent können sich nicht vorstellen, über einen längeren Zeitraum Masken beim Einkauf zu tragen.

stats