Ikea Österreich: Operation am "lebenden Patie...
 
Ikea Österreich

Operation am "lebenden Patienten" gelungen

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© Ikea
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Das Geschäftsjahr 2014 (startend mit 1. September 2013) war ein besonderes Jahr für Ikea Österreich: Das Einrichtungshaus Vösendorf wurde komplett umgebaut - und das bei laufendem Betrieb - und statt dem 22 Jahre alten Küchensystem "Faktum"  das neue System "Method" eingeführt.

"Die Einführung eines gänzlichen neuen Küchensystems ist für sich schon ein Riesenprojekt, das alle Kraft braucht. Wir haben das geschafft, während gleichzeitig unser Flagshipstore Ikea Vösendorf komplett umgebaut wurde. Für mich ist das schon Grund, stolz zu sein", erklärt der amtierende Ikea Österreich Country Manager Johan Laurell.

Horst Teufel, Chef des Einrichtungshauses Vösendorf, nannte diese Doppelbelastung eine "Operation am lebenden Patienten", die seiner Meinung nach deshalb so gut gelungen ist, weil die Kunden Teil des Projekts waren und mit Vorschlägen und Tipps über Facebook und andere Kanäle nicht gespart haben. Nächste Woche Freitag (10.10.) wird der Durchgang zum Multiplex wiedereröffnet, was die letzte große Erleichterung für die Kundschaft darstellen wird. Bis ins Frühjahr 2015 sollen auch die internen Umbauten - wie die neuen Mitarbeiterbüros - fertig gestellt sein.

In Zahlen gesprochen ist der Umsatz von Ikea Österreich 2014 um 2,3 Prozent auf 654,3 Mio. Euro gewachsen - und das obwohl die Preise um zwei Prozent gesenkt wurden. Außerdem hat man 15 Prozent an Marktanteilen gewonnen. 28,6 Mio. Euro wurden in die Ikea Österreich Häuser investiert, "um einen besseren Alltag für viele Menschen zu bieten", um es mit der Unternehmensphilosophie auszudrücken.
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