klima:aktiv pakt2020: Partner der ersten Stun...
 
klima:aktiv pakt2020

Partner der ersten Stunde

-
Vertreter von sechs großen Unternehmen unterzeichneten gestern in Wien den "klima:aktiv pakt2020" - den Klimapakt für Großbetriebe (v. l.): Frank Hensel (Vorstandsvorsitzender Rewe International AG), Hans Kreuzeder (Direktor Caritasverband der Erzdiözese Salzburg), Gerhard Schuster (Geschäftsführer BUWOG Gruppe), Pakt-Initiator Umweltminister Niki Berlakovich, Andreas Schwerla (Managing Director McDonald's Franchise GmbH), Herbert Schlossnikl (Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG) und Anton Kolarik (Ressortleiter Identity & Communications UniCredit Bank Austria AG).® Robert Strasser
Vertreter von sechs großen Unternehmen unterzeichneten gestern in Wien den "klima:aktiv pakt2020" - den Klimapakt für Großbetriebe (v. l.): Frank Hensel (Vorstandsvorsitzender Rewe International AG), Hans Kreuzeder (Direktor Caritasverband der Erzdiözese Salzburg), Gerhard Schuster (Geschäftsführer BUWOG Gruppe), Pakt-Initiator Umweltminister Niki Berlakovich, Andreas Schwerla (Managing Director McDonald's Franchise GmbH), Herbert Schlossnikl (Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG) und Anton Kolarik (Ressortleiter Identity & Communications UniCredit Bank Austria AG).® Robert Strasser

Die BUWOG Gruppe, der Caritasverband der Erzdiozöse Salzburg, die McDonald's Franchise GmbH, die Rewe International AG, die UniCredit Bank Austria AG und die Vöslauer Mineralwasser AG sind die ersten Großbetriebe, die dem vom Lebensministerium initiierten Klimapakt "klima:aktiv pakt2020" beigetreten sind.

Damit verplichten sich die Unternehmen als Vorbild für betrieblichen Klimaschutz freiwillig zur Erreichung der österreichischen Energie- und Klimaziele. Im Detail bedeutet das die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 16 Prozent zu reduzieren, die Energieeffizienz im Betrieb um 20 Prozent zu steigern, den Anteil erneuerbarer Energien auf 34 Prozent des gesmaten Energieverbrauchs zu erhöhen und zehn Prozent des Energiebedarfs der betrieblichen Mobilität durch erneuerbare Energieträger abzudecken.
Umweltminister Niki Berlakovich freut sich, dass die Unternehmen die Fachjury mit ihrem Grobkonzept für die geplanten Maßnahmen überzeugen konnten: "Neben dem aktiven Beitrag zum Klimaschutz treiben diese Partner durch ihre technologische Führerschaft Innovationen voran und werden zu Vorreitern in Energieeffizienz- und Mobilitätsfragen. So rechnet sich Klima- und Umweltschutz!"
stats