Verband der Regionalmedien/Handelsverband: Pa...
 
Verband der Regionalmedien/Handelsverband

Partnerschaft zwischen Handel und Regionalzeitungen

VRM
V. l. n. r.: Josef Gruber (Präsident VRM), Patricia Mussi (Geschäftsführerin Handelsverband), Dieter Henrich (Geschäftsführer VRM), Stephan Mayer-Heinisch (Präsident Handelsverband) © VRM
V. l. n. r.: Josef Gruber (Präsident VRM), Patricia Mussi (Geschäftsführerin Handelsverband), Dieter Henrich (Geschäftsführer VRM), Stephan Mayer-Heinisch (Präsident Handelsverband) © VRM

Seit 1. September 2013 ist der Verband der Regionalmedien (VRM) Preferred Partner, also präferierter Dienstleistungspartner, des Handelsverbands.

„Die Sicherung und Stärkung des Handels- und Medien-Standorts Österreich ist sicher unser wichtigstes gemeinsames Anliegen,“ betonen unisono die Präsidenten des Handelsverbandes, Dr. Stephan Mayer-Heinisch, und des VRM, Josef Gruber.
Was versprechen sich Handelsverband und VRM von dieser Partnerschaft?
Mayer-Heinisch: „Der Handel ist mit rund 530.000 unselbständig Beschäftigten zweitgrößter Arbeitgeber Österreichs und bildet 18.300 Lehrlinge aus. Zudem ist er für die Grundversorgung der Bevölkerung unverzichtbar. Diese Werte wollen wir in der öffentlichen Meinung verankern. Und dafür sind der VRM und seine Mitgliedszeitungen, die in allen neun Bundesländern den  eichweitenführer stellen, ideale Partner.“
Für den VRM sieht Gruber „die Chance, den Handel und seine Bedürfnisse noch besser kennenzulernen“. Nur so könne man auf diese wichtigen Werbekunden der Medien entsprechend eingehen und zu deren Werbeerfolg beitragen.
Schließlich gibt es für die beiden Präsidenten noch ein verbindendes Element: „Millionen Österreicher kaufen regelmäßig bei den Mitgliedsbetrieben des Handelsverbandes ein und lesen regelmäßig Regionalzeitungen. Das sind ja im Wesentlichen die gleichen Menschen, für die wir arbeiten, und von denen der Erfolg unserer Mitglieder abhängt“, sind sich Gruber und Mayer-Heinisch einig.
Deshalb werde man sich in Zukunft vermehrt auch über grundsätzliche Fragen – wie etwa legistische Rahmenbedingungen  austauschen, und so diese Partnerschaft in der Praxis leben.
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