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Peter Buchmüller: Warenhandels-Richtline Giftzähne gezogen

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Peter Buchmüller freut sich über die entschärfte Fassung der EU-Richtlinie.© WKO
Peter Buchmüller freut sich über die entschärfte Fassung der EU-Richtlinie.© WKO

EU-weit müssen Händler nur noch ein Jahr statt wie ursprünglich geplant zwei für Mangelware gerade stehen.

Am Dienstag, 26.3. wurde im Plenum des EU-Parlaments die neue Warenhandels-Richtlinie beschlossen. Diese beinhaltete eine Klausel, welche der WKO ein Dorn im Auge war: Händler mussten zwei Jahre lang beweisen können, dass Ware beim Kauf mangelfrei war. Diese Frist wurde nun auf ein Jahr reduziert.

"Die zwei Jahre der so genannten Vermutungsfrist konnten nun grundsätzlich auf ein Jahr reduziert werden. Das ist zwar immer noch mehr als die derzeit geltenden sechs Monate, aber ein gerade noch tragbarer Kompromiss", so Peter Buchmüller, der Sprecher des österreichischen Handels
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