Starbucks: Plastikstrohhalm vor dem Aus
 
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Plastikstrohhalm vor dem Aus

Starbucks Österreich
Der neue Deckel braucht keinen Strohhalm mehr © Starbucks Österreich
Der neue Deckel braucht keinen Strohhalm mehr © Starbucks Österreich

Die Starbucks Coffee Company verlautbarte kürzlich, in den mehr als 28.000 Starbucks Coffee Houses und in Lizenzpartnerschaft betriebenen Coffee Houses in Zukunft auf Einweg-Plastik-Strohhalme zu verzichten.

Starbucks hat einen strohhalmfreien Deckel produziert, der nun zum Standard für alle Kaltgetränke, wie etwa Iced-Kaffee- und Tee-Variationen wird. Der Deckel ist derzeit bereits in mehr als 8.000 Starbucks Coffee Houses in den USA und Kanada für ausgewählte Getränke wie Starbucks Draft Nitro und Cold Foam erhältlich. Ebenso wird der Deckel bereits für Nitro-Getränke in weiteren Märkten wie China, Japan, Singapur, Thailand und Vietnam getestet. Darüber hinaus werden Starbucks Strohhalme aus alternativen Materialien (wie Papier oder kompostierbaren Kunststoff) für Frappuccino-Mischgetränke angeboten und auf Anfrage für Kunden zur Verfügung gestellt, die einen Strohhalm für ihre Getränke bevorzugen oder benötigen.

Ab kommenden Herbst werden die strohhalmfreien Deckel in Seattle und Vancouver verfügbar sein und im weiteren Verlauf schrittweise auch flächendeckend in den USA und Kanada eingeführt werden, gefolgt von einer globalen Markteinführung in europäischen Starbucks Coffee Houses (z.B. Frankreich, Niederlande, Großbritannien). Zeitgleich wird übrigens in Großbritannien eine Fünf-Pence-Gebühr für To-go-Papierbecher auf 950 Starbucks Coffee Houses ausgeweitet, um die Verwendung von wiederverwendbaren Alternativen anzuregen.
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