Bipa: Rauf geht’s
 
Fotos: Bipa
Das neue, rund 400 m2 große Bipa-Ausbildungszentrum mit angeschlossener Filiale am Wiener Rennweg© Fotos: Bipa
Das neue, rund 400 m2 große Bipa-Ausbildungszentrum mit angeschlossener Filiale am Wiener Rennweg© Fotos: Bipa

Billa hat schon zwei und jetzt hat auch Bipa eines. Das neue, rund 400 m2 große Ausbildungszentrum mit angeschlossener Filiale am Wiener Rennweg ermöglicht den Mitarbeitern Training on the Job in originalgetreuer Arbeitsumgebung.

Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter hat bei Rewe International AG einen hohen Stellenwert. „Wir können schöne Filialen hinstellen und tolle Produkte anbieten. Was uns gegenüber dem Mitbewerb aber erst so richtig unverwechselbar macht, das sind die Mitarbeiter in den Filialen“, brachte Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der Rewe International AG, in einer kurzen Rede im Rahmen des Eröffnungsevents die Motivation seines Unternehmens, in die berufliche Höherqualifizierung der Mitarbeiter zu investieren, auf den Punkt. Nicht zuletzt deshalb forciert Rewe seine hauseigenen Ausbildungszentren.

Training in realgetreuer Umgebung



Ausschlaggebend für Wien als Heimat des ersten Bipa-Ausbildungszentrums ganz allgemein war laut dem für den kaufmännischen Bereich sowie die Personalentwicklung verantwortlichen Geschäftsführer Dietmar Gruber die Tatsache, dass immerhin 148 von insgesamt 564 Bipa-Filialen in Wien angesiedelt sind. Für die Adresse Rennweg im Besonderen sprach schließlich die gute Verkehrsanbindung  – nicht weit entfernt entsteht auch der neue Wiener Zentralbahnhof. Insgesamt investierte Rewe rund 700.000 Euro in den Standort.
Dafür präsentiert sich das neu eröffnete Training Center ebenso stylish wie funktionell: Neben einem Präsentationsraum, in dem bis zu 100 Personen Platz finden, bietet das Ausbildungscenter mehrere kleinere Räumlichkeiten für Besprechungen und Workshops. Eine gemütliche Cafeteria und eine lauschige Smoker’s Corner gestatten es, dass sich die Schulungsteilnehmer auch während der Pausen wohlfühlen. Das Besondere: Die modernen Trainingselemente entsprechen realen Arbeitsstationen in Bipa-Filialen. Das Center ist mit einer eigenen Make-up- sowie Nagel-Station, zwei Original-Kassenplätzen, fünf Regalmetern Deko und vier Regalmetern Duft ausgestattet. „Das erlaubt den MitarbeiterInnen das Nachstellen und Üben aller täglichen Arbeitssituationen in realgetreuer Umgebung und ermöglicht einen noch besseren Lerneffekt“, freut sich Dietmar Gruber.
Pro Jahr hält Österreichs Marktführer im Drogeriefachhandel rund 400 Schulungstage ab. Mehr als ein Drittel davon sollen in diesem Jahr bereits im neuen Schulungscenter am Wiener Rennweg stattfinden.

Top-Arbeitgeber in Österreich



Dass Bipa seine Rolle als Arbeitgeber ernst nimmt, belegen etliche Auszeichnungen, die das Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit einheimsen konnte. So zum Beispiel erhielt der Drogeriefachhändler im Februar 2008 für seine ausgezeichnete Lehrlingsausbildung das Staatswappen der Republik Österreich verliehen. Ebenso sicherte sich Bipa im Vorjahr im landesweiten Wettbewerb „Österreichs beste Arbeitgeber 2008“ in der Kategorie „Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern“ den ersten Platz.
All jenen, die das nötige Engagement und Talent mitbringen bietet der Beauty- und Pflegespezialist aber nicht nur zahlreiche Möglichkeiten in puncto Aus- und Weiterbildung, sondern auch entsprechende Aufstiegschancen bis hin zum Verkaufsleiter oder gar zum Geschäftsführer. Genau diesen Umstand thematisiert das Unternehmen derzeit auch in seiner aktuellen Personalkampagne, die sich nahtlos in das Corporate Design der neuen Bipa-Spots einfügt. Letztere finden laut Hubert Sauer, für Einkauf und Marketing verantwortlicher Bipa-Geschäftsführer, bei den Verbrauchern großen Anklang. „Bipa ist jetzt noch emotionaler, sehr feminin, modern und sympathisch. Ich bin froh, dass wir uns für diese Kampagne entschieden haben“, bekennt Sauer, der die Rolle des Marktführers mit Gelassenheit trägt.
„Marktführer zu sein, hat immer Charme. Als Marktführer ist man aber auch unter ständiger Beobachtung des Mitbewerbs und hat am meisten zu verlieren“, spricht Sauer. „Die Herausforderung besteht also darin, sich nicht auf den erreichten Lorbeeren auszuruhen.“ Und die hat das Unternehmen bis dato gut gemeistert, wie es scheint, denn „bislang findet die Krise ohne uns statt“, erklärt der Bipa-Manager zufrieden. Er ist zuversichtlich, dass am Ende des Jahres wieder etliche seiner Kunden zu echten Bipa-Fans mutiert sind.

V.l.n.r.: Dietmar Gruber, Geschäftsführer Bipa, Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender Rewe International AG, Erich Hohenberger, Bezirksvorsteher Wien 3, und Hubert Sauer, Geschäftsführer Bipa, flankiert von Bipa-Mitarbeiterinnen.
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V.l.n.r.: Dietmar Gruber, Geschäftsführer Bipa, Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender Rewe International AG, Erich Hohenberger, Bezirksvorsteher Wien 3, und Hubert Sauer, Geschäftsführer Bipa, flankiert von Bipa-Mitarbeiterinnen.


Die neue Personalkampagne zeigt, wie einfach und mühelos der Aufstieg bei Bipa gelingen kann.
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Die neue Personalkampagne zeigt, wie einfach und mühelos der Aufstieg bei Bipa gelingen kann.
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