Rewe International: Heimische Exoten
 
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Heimische Exoten

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Billa fördert verstärkt innovative Landwirte, wie den Wiener Feigenbauer Michael Krauliz.
Billa fördert verstärkt innovative Landwirte, wie den Wiener Feigenbauer Michael Krauliz.

Passend zum heutigen Tag der Lebensmittelvielfalt verdeutlicht Billa die Vielfalt des Frischebereichs und macht auch "Exoten" wie Süßkartoffeln oder Wassermelonen heimisch.

Rund 62.000 Tonnen heimisches Obst und Gemüse findet jährlich den Weg in die Regale von Billa. Eine große Vielfalt an Lebensmitteln also, die heute, am neu ausgerufenen Tag der Lebensmittelvielfalt, vor den Vorhang gebeten werden.

Süßkartoffeln werden zu Süßerdäpfeln

Jedes Jahr nimmt Billa österreichische Produkte für rund 2,5 Milliarden Euro ab. Neben "klassisch" heimischen Produkten wie Erdäpfel, Ribisel oder Paradeiser bietet der Lebensmitteleinzelhändler auch Exoten wie Süßkartoffeln oder Wassermelonen an.

Zusätzlich arbeitet Billa gemeinsam mit landwirtschaftlichen Partnern gerade verstärkt daran, Lebensmittel heimisch zu machen. Egal ob Gojibeeren aus Wien, Reis aus dem Seewinkel oder Erdnüsse aus dem Weinviertel. Damit fördert Billa eine Verstärkung der heimischen Wertschöpfung und bietet den Kunden auch bei Exoten österreichische Qualitätsware. "Wir fördern seit Jahren eine 'neue' Regionalität mit österreichischen Exoten wie zum Beispiel Ingwer, Wassermelone, Reis, Süßkartoffeln, Physalis oder Gojibeeren. Das bauen wir jetzt weiter aus, unterstützen damit Österreichs innovative Landwirte und erweitern für unsere Kunden das regionale Angebot", so Billa Merkur Österreich Vorsitzender Marcel Haraszti. Neben Obst und Gemüse arbeitet Billa gemeinsam mit landwirtschaftlichen Partnern auch daran, exotische Getreidesorten heimisch zu machen – so beispielsweise gemeinsam mit dem Seewinkler Bio-Pionier Erwin Unger, der roten, schwarzen und weißen Reis für Ja! Natürlich produziert – und das "Made in Austria".

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