Rewe International/Stadt Wien: Schmankerln au...
 
Rewe International/Stadt Wien

Schmankerln aus und für Wien

Rewe Group / Robert Harson
Marcel Haraszti, Vorstand Rewe International AG, Gerhard Hirczi, Geschäftsführer Wirtschaftsagentur Wien, Feigenbauer Michael Kraulitz und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.
Marcel Haraszti, Vorstand Rewe International AG, Gerhard Hirczi, Geschäftsführer Wirtschaftsagentur Wien, Feigenbauer Michael Kraulitz und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.

Billa und die Stadt Wien wollen lokale Produzenten in der Bundeshauptstadt fördern und gleichzeitig den Wienern noch mehr regionale Produkte anbieten. Dabei dürfen auch Raritäten wie Feigen aus Simmering nicht fehlen.

Lokale Produkte sind in. Billa möchte das eigene Angebot dahingehend noch verstärken und setzt sich im Schulterschluss mit der heimischen Landwirtschaft und der Stadt Wien für mehr gelebte Regionalität ein. "Wir fördern seit Jahren eine 'neue' Regionalität. Das bauen wir mit Bedacht Schritt für Schritt weiter aus. Damit unterstützen wir lokale Produzenten, investieren in Österreich und erweitern für unsere Kunden das regionale Angebot", so Marcel Haraszti, Vorstand Rewe International AG. Mittlerweile finden 550 Betriebe für insgesamt 1.700 regionale und lokale Spezialitäten bei Billa eine Vertriebsbühne. Auch Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke unterstreicht die Vorteile dieser Regionalitätsoffensive, für die Fördermittel bereitstehen. "Es ist uns als Stadt ein großes Anliegen die lokale Versorgung zu stärken. Es freut mich ganz besonders, dass wir in der gesamten Wertschöpfungskette, von der Produktion bis zum Handel, tolle Unternehmen in Wien haben, die diesen Weg mit uns gehen. Regionale und gesunde Lebensmittel sind ein wichtiger Bestandteil der lebenswertesten Stadt der Welt, deswegen starten wir in der kommenden Förderperiode mit der Wirtschaftsagentur Wien einen Lebensmittelschwerpunkt. Insgesamt stehen dafür 7 Millionen Euro bereit."

Exotisches Österreich

Ein Fokus soll auch auf Produkten liegen, die auf den ersten Blick nicht als typisch österreichisch angesehen werden. So sind u. a. in einigen ausgewählten Filialen die Feigen von Feigenbauer Michael Krauliz aus Simmering erhältlich. Vor einigen Jahren hat der Quereinsteiger damit begonnen, Feigenbäume zu sammeln und zu veredeln. Mittlerweile besitzt er rund 600 Bäume mit über 400 Feigensorten aus aller Welt. Weiters finden sich derzeit unter den Exoten bei Billa auch Ingwer und Reis aus dem Seewinkel, Wassermelonen und Süßkartoffeln aus der Steiermark und dem Burgenland, Erdnüsse aus dem Weinviertel oder Gojibeeren aus Wien.

"Die Herausforderungen der vergangenen Monate in Verbindung mit dem Klimawandel haben sehr deutlich gemacht, wie wichtig unsere heimischen Lebensmittelerzeuger für uns alle in Österreich sind. Versorgungssicherheit, verlässliche regionale Produktion, hochwertige Qualität mit transparenten Lieferketten und kurzen Transportwegen sind das Gebot der Stunde", zeigt Marcel Haraszti einmal mehr die Wichtigkeit heimischer Lebensmittel auf.
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