Spar: Salzburger Jungrind nun auch in Selbstb...
 
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Salzburger Jungrind nun auch in Selbstbedienung

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Bauersfamilie Hörl vom Örgenbauern in Saalfelden mit Ing. Thomas Eden-hauser von der EZG Salzburger Rind.
Bauersfamilie Hörl vom Örgenbauern in Saalfelden mit Ing. Thomas Eden-hauser von der EZG Salzburger Rind.

Seit über fünf Jahren gibt es die Fleischspezialitäten vom Salzburger Jungrind an der Feinkosttheke ausgewählter Spar-, Eurospar- und Interspar-Märkten in ganz Salzburg. Aufgrund der großen Nachfrage und Beliebtheit wurde nun das Sortiment mit Bratengulasch, Bratenfleisch, Schnitzel, Rostbraten und Beiried in Selbstbedienung erweitert.

Das Salzburger Jungrind ist ein Qualitätsprodukt der Extraklasse. „Das Fleisch verfügt über das AMA-Gütesiegel und die Rinder stammen von Salzburger Bauernhöfen mit Mutterkuhhaltung. Die meisten sind sogar Bio-Betriebe“, erklärt Thomas Edenhauser, Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft Salzburger Rind in Maishofen. „Die neuen Fleischspezialitäten vom Salzburger Jungrind in Selbstbedienung – Bratengulasch, Bratenfleisch, Schnitzel geschnitten, Rostbraten geschnitten und Beiried geschnitten – verweisen schon auf der Verpackung auf die Salzburger Herkunft.“

Seit über fünf Jahren besteht die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Spar und der Erzeugergemeinschaft Salzburger Rind. Die hohe Nachfrage bestätigt den Erfolg. „Gerade bei Fleisch reagieren Konsumentinnen und Konsumenten hochsensibel und das Wissen um die Herkunft, die artgerechte Tierhaltung und die stressfreie Schlachtung führen beim Salzburger Jungrind dazu, dass das Fleisch mit gutem Gewissen gekauft wird“, sagt Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer von Spar Salzburg und Tirol. „Nicht zuletzt der feine Geschmack des Fleisches ist ein Qualitätsgarant.“ Mit dem neuen SB-Sortiment wird Spar dem Anspruch der Konsumentinnen und Konsumenten an den schnellen Einkauf noch besser gerecht.

Die Tiere stammen von rund 200 bäuerlichen Betrieben im ganzen Salzburger Land. Die zumeist kleinen Nebenerwerbsbauern haben durchschnittlich nur rund zehn bis zwölf Kühe im Stall. „Die Tiere leben überwiegend in Weidehaltung. Unsere Bauern leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Pflege der Kulturlandschaft“, betont Thomas Edenhauser. „Das Salzburger Jungrind mit den heimischen Rassen wie Fleckvieh oder Pinzgauer sind aus dem Landschaftsbild in Salzburg nicht mehr wegzudenken.“ Das Schlachtalter des Salzburger Jungrinds beträgt zwischen zehn und zwölf Monate. Dadurch vereint das Fleisch alle Vorzüge von Kalbfleisch und klassischem Rindfleisch.

„Wie heißt es so schön: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt. Mit dem Salzburger Jungrind haben wir eine ganz besonderes Rindfleischprodukt im Salzburger Land. Kein Wunder, dass namhafte Spitzenköche des Landes davon vollauf begeistert sind: Beim Salzburger Jungrind könne man richtig schmecken, dass die Mutterkühe den Großteil ihres Lebens an der frischen Luft verbringen und saftige Gräser essen. Die Kälber dagegen ernähren sich ausschließlich von der qualitativ äußerst hochwertigen Muttermilch. Das Resultat ist dann eben ein Fleisch, in dem exakt so viel Fett eingelagert ist, um für exquisites Fleisch mit unverwechselbarem Eigengeschmack und einzigartigem Jungrind-Aroma zu sorgen. Schließlich ist das Fleisch ausgesprochen zart, feinfasrig und besticht durch eine ansprechende Marmorierung.

Mit dem Salzburger Jungrind hat Spar ein besonderes Produkt im Angebot. Doch letztendlich ist es der Konsument, der durch seine Entscheidung beim Kauf von Fleisch der heimischen Qualität den Vorzug geben kann. Ein entsprechendes Kaufverhalten ist für unsere Salzburger Bauern nicht nur ein wichtiges Signal, sondern vor allem eine Bestätigung, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben“, sagt LR Sepp Eisl. „Wir wissen, dass vielen Salzburgern bei Lebensmitteln Qualität und Herkunft sehr wichtig sind – gesunde und gute Lebensmittel sind immerhin ein entscheidender Faktor der Lebensqualität.“

Bis zur Schlachtung haben sich die Rinder ausschließlich von Kuhmilch, Almgräsern, Heu und ein wenig Getreide ernährt. Besonderer Wert wird auf eine stressfreie Schlachtung mit kurzen Anfahrtswegen innerhalb Salzburgs gelegt. Alle diese Faktoren – beste Futterbasis, artgerechte Aufzucht, stressfreie Schlachtung, optimale Fleischreifung – tragen zur hervorragenden Qualität des Salzburger Jungrinds bei. Aufgrund seiner Zartheit eignet sich das Fleisch für alle Garmethoden wie Kochen, Braten, Grillen, aber auch bestens zum Kurzbraten.
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