café+co: Schönes Umsatzplus
 
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Schönes Umsatzplus

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café+co CEO Gerald Steger
café+co CEO Gerald Steger

café+co baute den Umsatz im vergangenen Jahr auf 156 Millionen Euro aus, installierte 6.000 neue Automaten, schuf 50 neue Arbeitsplätze und kommt im heurigen Jahr mit seinem ersten Bedienungs-Café.

Die café+co International Holding konnte die Rolle als führender Kaffeedienstleister in zwölf Ländern Zentral- und Osteuropas auch im vergangenen Jahr ausbauen. Im zurückliegenden Wirtschaftsjahr steigerte die Unternehmensgruppe mit ihren 15 Tochtergesellschaften den Umsatz auf 156 Millionen Euro. Maßgeblich für das Wachstum trotz des Abschwunges in der Eurozone, negativer Wechselkurseffekte sowie volatiler Rohstoffpreise sind die positive Entwicklung der Neuauftragslage sowie die erfolgreiche Einführung neuer Produktlinien. Im Oktober 2012 konnte café+co International Holding sogar den stärksten Neukundenzuwachs in der Unternehmensgeschichte verzeichnen.

„Insbesondere in Osteuropa sehen wir aufgrund des vergleichsweise noch geringen Pro-Kopf-Verbrauchs an Kaffee Wachstumschancen. Während in Österreich rund acht Kilogramm pro Person und Jahr konsumiert werden, liegt diese Zahl in vielen osteuropäischen Ländern noch unter der Hälfte", erklärt CEO Gerald Steger. Der Bedarf nach qualitativ hochwertigem Kaffee zu fairen Preisen am Arbeitsplatz steige laut Steger weiter, wenngleich die im zweiten Halbjahr gestiegene Arbeitslosigkeit sich deutlich auf den Absatz auswirke.

„Als Betriebsdienstleister befinden wir uns in einer Schicksalsgemeinschaft mit unseren Kunden", so Steger. Auch die eingebrochenen Wechselkurse in CEE reduzierten Umsatz und Ergebnis. Mit weiteren Innovationen, Diversifikation und einem vorteilhaften Preis-Leistungs-Verhältnis sowie ausgezeichneten Energiewerten der Geräte rüstet sich café+co International Holding als starker Kaffee-Partner für wirtschaftlich herausfordernde Bedingungen in der Zukunft.

Europaweit wurden binnen eines Jahres 5.000 zusätzliche Espressoanlagen und Automaten platziert, wodurch die Gesamtzahl auf 60.000 angewachsen ist.
Für die erst letztes Jahr eingeführte Gastronomie-Linie konnten rund 50 Neukunden gewonnen werden. „Die Übernahme des Investitionsrisikos für die hochwertigen Maschinen durch café+co sowie die Flexibilität bei der Wahl des Kaffees mit höchster Qualität trifft die Bedürfnisse der Hoteliers und Gastronomen", so Steger.

   Mit neuen Standorten im Einkaufszentrum Q19 (Wien), im Mozarthaus Vienna, dem Haus der Musik in Wien und dem Vienna International Airport wuchs die Zahl der Selbstbedienungscafés auf elf Standorte in Österreich und Deutschland an. Anfang 2013 wird café+co unter der Bezeichnung „café+co Café" sein erstes Bedienungs-Café im neuen Raiffeisengebäude in Wien eröffnen. Durch das innovationsgetriebene Wachstum der Unternehmensgruppe wurden im Wirtschaftsjahr 2011/2012 50 neue Arbeitsplätze geschaffen.

In Deutschland erwirtschaftete das Unternehmen im zurückliegenden Wirtschaftsjahr ein zweistelliges Wachstum. Zufrieden zeigt sich Steger ebenfalls mit der Entwicklung in Tschechien und in den Balkanstaaten. In Polen, einem traditionell großen Teemarkt, wurde mit dem Markttest für Teevollautomaten begonnen. „Für die Herausforderungen der nächsten Jahre sind wir mit neu errichteten Unternehmensstandorten, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und regionaler Verankerung bestens gerüstet. Durch unser dichtes Service-Netz erzielen wir die kürzesten Reaktionszeiten für unsere Kunden und gleichzeitig die niedrigsten CO2-Werte pro Becher bzw. Tasse Kaffee", so Steger.

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