SES/Linzer Market-Institut: Lasst das Weihnac...
 
SES/Linzer Market-Institut

Lasst das Weihnachtsshoppen beginnen

SES
Weihnachtsshopping im Europark Salzburg
Weihnachtsshopping im Europark Salzburg

Laut einer Studie des Linzer Market-Instituts in Auftrag von SES Spar European Shopping Centers haben 24 Prozent der Österreicher bereits mit den Weihnachtseinkäufen begonnen.

Noch bevor die für den Handel wichtigste Saison beginnt, haben die Österreicher dieses Jahr ihre Vorbereitungen für Weihnachten gestartet. Das geht aus einer Studie des Linzer Market-Instituts mit 1.000 Konsumenten im Auftrag von SES Spar European Shopping Centers hervor. 10 Prozent gaben an, bereits im September Geschenke gekauft zu haben, bis Ende Oktober sollten es 24 Prozent sein. Fast 40 Prozent starten jetzt im November damit. Nur knapp jeder zehnte ist ein sogenannter Last-Minute-Käufer und besorgt erst in der letzten Woche vor Weihnachten Überraschungen für die Liebsten - zwei Drittel davon sind Männer. Zwei Drittel der heimischen Bevölkerung sind es auch, die dafür bis zu 500 Euro ausgeben, ein Viertel noch mehr.

"Dass das Einkaufen der Weihnachtsgeschenke heuer schon so früh beginnt, hat uns einerseits überrascht, andererseits liegt die Vermutung nahe, dass gerade in Zeiten wie diesen das Schenken einen ganz besonderen Stellenwert hat", resümiert dazu der Vorsitzende der Geschäftsführung von SES Spar European Shopping Centers, Marcus Wild. "Das lässt hoffen, dass der stationäre Einzelhandel, in dem hunderttausende Menschen beschäftigt sind, nach dem Lock-down im Frühjahr und den damit verbundenen Umsatzeinbußen zwar nicht mehr alles, aber zumindest einen Teil wird aufholen können. Die geplanten Ausgaben zeigen, dass die widrigen Umstände dazu führen, dass das Weihnachtsfest eine Renaissance erlebt und insgesamt für Herrn und Frau Österreicher als Anlass wieder eine überragende Bedeutung bekommt, im Gegensatz zu den Vorjahren. Unsere Aufgabe im stationären Handel wird es sein, dem Wunsch unserer Kundinnen und Kunden nach vorweihnachtlicher Stimmung Rechnung zu tragen", stellt Wild fest.
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