Sozialmärkte: Samariterbund hält Läden offen
 
Sozialmärkte

Samariterbund hält Läden offen

Alexas_Fotos - Pixabay
Kunden können sich besonders in den schwierigen zeiten auf die Sozialmärkte des Samariterbundes verlassen.
Kunden können sich besonders in den schwierigen zeiten auf die Sozialmärkte des Samariterbundes verlassen.

Unbürokratisches Einkaufen für alle Helfer von Senioren möglich.

Zum Schutz der Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind in allen Samariterbund-Sozialmärkten besonders hohe Hygienemaßnahmen umgesetzt worden. Plexiglas trennt Kunden und Mitarbeiter an der Kassa und Zutrittseinschränkungen gewährleisten, dass ein Mindestabstand von zwei bis drei Metern auch bei engeren Durchgängen möglich ist. So ist je nach Größe der Filiale der Eintritt für maximal fünf bis zehn Kunden gleichzeitig möglich. Wer vor der Filiale warten muss, der wird ebenfalls gebeten, Abstand zu halten. Die sogenannten "Kommunikationsecken" bleiben bis auf weiteres geschlossen. Türklinken, Einkaufswägen und Körbe werden regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

Um besonders gefährdeten Personengruppen den Einkauf zu erleichtern, ist es derzeit für Verwandte, Nachbarn und anderen Helfern von älteren Menschen möglich, unbürokratisch in den Sozialmärkten einzukaufen. Das gilt auch für Neukunden. Waren sind ausreichend vorhanden. Georg Jelenko, Leiter der Sozialmärkte des Samariterbund Wiens, erklärt: "Es ist gerade jetzt sehr wichtig, dass sich bestehende und neue Kunden mit plötzlichen finanziellen Schwierigkeiten auf die Sozialmärkte des Samariterbundes verlassen können. Menschen mit geringerem Einkommen können hier Lebensmittel und andere Artikel des täglichen Bedarfs kostengünstig erwerben."

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