Spar: Fazit für "Zucker raus"
 
Spar

Fazit für "Zucker raus"

Spar
Auch 2021 wird die Reduktion des Zuckergehalts in Spar-Eigenmarken weitergehen, verspricht Gerhard Drexel.
Auch 2021 wird die Reduktion des Zuckergehalts in Spar-Eigenmarken weitergehen, verspricht Gerhard Drexel.

Spar hat mittlerweile 44 Partner für die Initiative zur Reduktion vom Zuckergehalt in Lebensmitteln - seit 2017 wurden somit über 11.000 Tonnen des Süßmachers eingespart.

Etwa 91 Gramm Zucker essen Herr und Frau Österreicher pro Tag, von der WHO empfohlen sind maximal 50 Gramm. Daher haben Spar und die Partner der Initiative "Zucker raus" den Zuckergehalt in Lebensmitteln Schritt für Schritt reduziert. Spar-Vorstandsvorsitzender Gerhard Drexel: "Im Zeitraum von Anfang 2017 bis Ende dieses Jahres konnten alle Partner eine Reduktionsmenge von exakt 11.454 Tonnen erzielen. SPAR hat in diesem Zeitraum rund 1700 Tonnen Zucker eingespart. Es ist jedoch zu bedenken, dass viele neue Produkte bereits mit einem geringeren Zuckergehalt oder gar keinem Zucker auf den Markt kommen und daher zu keiner Einsparung führen."

Friedrich Hoppichler, Vorstand des vorsorgemedizinischen Vereins SIPCAN, der bei der Initiative beratend zur Seite steht: "Noch nie war Zucker so omnipräsent in unserer Gesellschaft. Selbst in Lebensmitteln, in denen man es nicht vermuten würde, versteckt sich oft eine große Menge Zucker. Um dies zu ändern, braucht es eine vorausschauende Gesundheitspolitik und eine konkrete Zusammenarbeit mit der Lebensmittelindustrie und dem Handel. Denn diese können durch eine schrittweise Reduktion des Zuckergehalts maßgeblich dazu beitragen, dass auch unsere Kinder eine echte Chance bekommen, sich langfristig an eine geringere Süße zu gewöhnen."

Daher fügt Drexel hinzu: "Spar setzt die Zuckerreduktion auch in den nächsten Jahren konsequent fort. Wir sind intensiv dabei, den Zuckergehalt in unseren Eigenmarken weiterhin Schritt für Schritt, Gramm für Gramm, zu reduzieren. Zusätzlich werden wir auch weiterhin über die Auswirkungen einer ungesunden, zuckerreichen Ernährung aufklären und Alternativen aufzeigen."

stats