Spar: Neues Zentrallager in Vorchdorf
 
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Neues Zentrallager in Vorchdorf

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Für noch mehr Frische sorgt das neue Zentrallager von Spar.
Für noch mehr Frische sorgt das neue Zentrallager von Spar.

Über 6.000m² gekühlte Fläche schaffen Kapazität, um die Spar-Regionallager in ganz Österreich im Bereich gekühlte Ware, wie Wurst- oder Molkereiprodukte, nachhaltig zu entlasten.

Besser könnte der Standort nicht liegen: Das Logistikzentrum der Firma Frutura, dem langjährigen Partner von Spar in Sachen Obst und Gemüse, befindet sich im selben Gebäude und versorgt das Lager für Obst und Gemüse auf kürzestem Weg schnell, effizient und nachhaltig. Die Vorteile sprechen für sich: eingesparte Lkw-Kilometer, Versorgungssicherheit und noch schnellere Belieferung der Märkte. Am Standort entstehen mittelfristig rund 100 Arbeitsplätze.

Spar-Vorstand Markus Kaser zu dem neuen Zentrallager: "Spar steht für Sortimentsvielfalt, Regionalität und Frische. Dieses Engagement unterstützt regionale Erzeuger, tut der Wirtschaft, der Umwelt und damit der Gesellschaft insgesamt gut. Unsere Kundschaft profitiert von der reichhaltigen kulinarischen Vielfalt unseres Landes in den Regalen."

Dazu ergänzt der Spar-Vorstandsvorsitzende Fritz Poppmeier: "Wir haben gerade in den vergangenen beiden Jahren bewiesen, dass wir in jeder Lebenslage die Nahversorgung sicherstellen können. Dies ist nur möglich, weil wir im Hintergrund hocheffiziente Lager- und Logistikabläufe haben. Das neue Zentrallager Frische erweitert gemeinsam mit der Obst- und Gemüse-Drehscheibe diese Struktur. Damit ist sichergestellt, dass wir unserem Auftrag, die heimische Bevölkerung mit Lebensmitteln zu versorgen, auch weiterhin schnell und vor allem sicher nachkommen können."

Für die Beheizung der Gewächshäuser sorgt Thermalwasser, das über eine Tiefenbohrung an die Oberfläche gepumpt wird, und die Glashäuser beheizt, ehe es wieder zur Gänze rückgeführt wird. Im Vergleich zu herkömmlich beheizten Gewächshäusern werden so mehr als 28.000 Tonnen CO2 jährlich eingespart – das entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Stromverbrauch von 20.500 Haushalten in Österreich.

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