Metro: St. Pöltner Markt zeigt Weg in die Zuk...
 
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St. Pöltner Markt zeigt Weg in die Zukunft

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Der neue Metro Markt in St. Pölten in "null-Energie"-Bauweise
Der neue Metro Markt in St. Pölten in "null-Energie"-Bauweise

Der neu gebaute Metro Großmarkt in St. Pölten wurde nicht nur Emissions-neutral gebaut, sondern auch nachhaltig und auch von der Optik nach völlig neuen Kriterien.

Im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitnerund und St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler feierten am Abend des 24. Oktober 2017 weit über 1.000 geladene Gäste gemeinsam mit Metro Generaldirektor Arno Wohlfahrter und Marktleiter Walter Hörndler ein rauschendes Eröffnungsfest.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte bei der Eröffnung: „Ein derartiges Unternehmen wie Metro hat eine große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich. Es ist Aushängeschild und Motor für Wachstum, für Wohlstand und für Beschäftigung. Dass Metro hier in St. Pölten neu gebaut hat, ist ein klares Bekenntnis des Unternehmens zu diesem Standort, ein großer Vertrauensbeweis und eine Bestätigung für den Weg in der Wirtschaftspolitik des Landes.“

Der neue Metro-Markt ist ein so genanntes „Nullenergie“-Gebäude, somit voll und ganz dem Nachhaltigkeitsgedanken verschrieben und gilt bereits jetzt als internationales Vorzeigeprojekt für Betriebsgebäude. So wurden im Vergleich zu den bisherigen Märkten beim Neubau von jenem in St. Pölten grundlegende Änderungen in Konstruktion und Technik umgesetzt und besonderer Fokus auf die Gestaltung der rund 8.500 Quadratmeter großen Verkaufsfläche gelegt.

Die Highlights dabei:
• Ein sortiment von rund 40.000 Artikel
• Schwerpunkt Regionalität: Sämtliche Baumaterialien wurden nach ökologischenStandards und aus der Region ausgewählt
• Das Gebäude, von der Konstruktion, über die Fassade und das Dach, ist aus Holz: 2.250 m³ Massivholz; zusätzlich 600 m³ Holzplattenmaterialien
• Die Gebäudehülle erfüllt alle Anforderungen eines Niedrigstenergie-Gebäudes
• Die höchste Dämmqualität verlangt minimale Anforderung an die Heizung
• Ausschließlich die Abwärme der Kältetechnik wird zum Heizen verwendet
• Auf großflächig gekühlten Räume wurde verzichtet – Kunden müssen nicht mehr frieren
• Die Photovoltaikanlage deckt den Eigen-Energiebedarf; über das Jahr gerechnet wird sogar mehr Energie gewonnen als im Markt verbraucht wird und kann z.B.via Ladestation für Elektrofahrzeuge vor Ort weitergegeben werden
• Wesentliche Energieeinsparungen ergeben sich durch die LED-Beleuchtung
• Die Sortimentspräsentation besticht durch Frischeabteilungen mit Marktcharakter und die Fischabteilung gilt als Highlight, umfasst sie doch rund drei Mal so viele Angebote als im alten Markt.
• Ein Bistro mitten im Markt bietet 360° Rundblick über die Abteilungen und wird zum Treffpunkt und Raum für Verkostungen
• Das Areal verfügt über 300 Parkplätze plus E-Tankstellen
• Der neue Standort befindet sich im Gewerbegebiet mit direktemAnschluss an die Autobahn

Metro Österreich Generaldirektor Arno Wohlfahrter: „Großmärkte, so könnte man sagen, kombinieren Pragmatismus mit Sortiments- und Beratungskompetenz. Unser Anspruch für unseren neuen Markt war es, unsere seit Jahrzehnten bewiesene Kernkompetenz mit einem ‚Wohlfühlkonzept’ zu kombinieren. Weg vom pragmatischen Industriebau hin zu viel Holz und Tageslicht mit modernen Flächeneinteilung: Gleich nach dem Eintritt in den Markt erwartet die Kunden ein 360-Grad-Blick und somit eine übersichtliche Orientierung mit einem neuen Bistrokonzept als Mittelpunkt. Mit der Realisierung des Null-Energie-Status des Marktes ist uns ein weiterer innovativer und vor allem nachhaltiger Schritt in die Zukunft gelungen.“

Auffallend dabei: Von weitem ist die, merklich anders als bisher gestaltete Fassaden, aus thermobehandelter Fichte zu sehen. Fensterflächen, die rund um den gesamten Marktführen, sorgen für mehr Tageslicht und ermöglichen damit eine Reduktion der künstlichen Beleuchtung. Über eine zentrale Steuerung können sämtliche Fenster geöffnet werden, sodass mittels Querlüftung das Gebäude ausreichend gekühlt wird. So kann – auch um dem Null-Energie-Anspruch zu genügen – vollständig auf eine Lüftungsanlage verzichtet werden.

Ebenfalls nicht uninteressant: Im Großraum St. Pölten (im Umkreis von ca. 15 Km) sowie in der Stadt Krems ist absofort der Frische-Caddy von Metro unterwegs, der-Kunden bei Bedarf täglich mit frischer Kühlware aus Österreichs größtem Gastro-Sortiment beliefert. Und: Bei einer Bestellung bis 19 Uhr wird die Zustellung am Folgetag (von Montag bis Samstag) garantiert.

Übersichtlich, hell, klar und freundlich: der neue Metro Markt in St. Pölten
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Übersichtlich, hell, klar und freundlich: der neue Metro Markt in St. Pölten


v.li.: Metro Generaldirektor Arno Wohlfahrter, Metro St. Pölten Geschäftsleiter Walter Hörndler, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Vizebürgermeister Matthias Adl und Bürgermeister Matthias Stadler. (Alle Fotos: Metro)
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v.li.: Metro Generaldirektor Arno Wohlfahrter, Metro St. Pölten Geschäftsleiter Walter Hörndler, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Vizebürgermeister Matthias Adl und Bürgermeister Matthias Stadler. (Alle Fotos: Metro)
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