Starbucks: 5 Strategien für mehr Nachhaltigke...
 
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5 Strategien für mehr Nachhaltigkeit

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Starbucks möchte ein ressourcenorientiertes Unternehmen sein, das dem Planeten mehr gibt, als es nimmt. Starbucks-CEO Kevin Johnson kündigt für die Erreichung der Ziele fünf Strategien an.

In einem öffentlichen Brief kündigte Starbucks-CEO Kevin Johnson Anfang der Woche eine neue Umwelt-Verpflichtung seines Unternehmens bis 2030 an. Die Ankündigung beinhaltet Ziele für die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen, Wasserverbrauch und Abfall.

"Da wir uns dem 50. Jahrestag von Starbucks im Jahr 2021 nähern, blicken wir mit großer Dringlichkeit und der Überzeugung vorwärts, dass wir uns selbst herausfordern, größer denken und in Partnerschaft mit anderen viel mehr tun müssen, um uns um den Planeten, den wir teilen, zu kümmern", erklärt Johnson.

Fünf Strategien bilden dafür die Grundlage.

  1. Erweiterung der pflanzlichen Optionen, Umstellung auf ein umweltfreundlicheres Menü.
  2. Abrücken von Einwegverpackungen, die auf der Mülldeponie landen.
  3. Investitionen in innovative und regenerative landwirtschaftliche Methoden, Wiederaufforstung, Waldschutz und Wasserauffüllung in der Starbucks Lieferkette.
  4. Investitionen in eine bessere Abfallbewirtschaftung, sowohl in den Starbucks-Geschäften als auch in den Gemeinden, um mehr Wiederverwendung, Recycling und die Beseitigung von Lebensmittelabfällen zu gewährleisten.
  5. Innovationen zur Entwicklung umweltfreundlicherer Geschäfte, Betriebsabläufe, Herstellung und Lieferung.
So sollen bis 2030 die Kohlenstoffemissionen in den direkten Betrieben und der Lieferkette von Starbucks um 50 Prozent reduziert werden. Außerdem möchte Starbucks die Hälfte der Wasserentnahme für den direkten Betrieb und die Kaffeeproduktion einsparen bzw. vor allem in Gemeinden und Becken mit hohem Wasserrisiko Wasser wieder auffüllen. Und zu guter Letzt soll eine 50-prozentige Reduzierung des Abfalls, der aus Lagern und der Produktion auf Deponien entsorgt wird, herbeigeführt werden - angetrieben durch eine breitere Verlagerung hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Um das Engagement zu unterstreichen, wurde das "New Plastics Economy Global Commitment" der Ellen MacArthur Foundation verabschiedet. In den nächsten Jahren sollen auf Basis von Marktforschung und Versuchen Anreize zur Förderung der verstärkten Verwendung von recycelbaren Behältern geschaffen werden.


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