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Starbucks unterstützt Farmer in Ruanda

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Gemeinsam mit der internationalen Hilfsorganisation Send a Cow unterstützt Starbucks in der EMEA-Region (Europe, Middle East, Africa) mit dem "Coffee+Cows"-Projekt Farmer in Ruanda. Für das Jahr 2017 hat sich das Kaffeeunternehmen zu einer Geldspende von 250.000 Britischen Pfund verpflichtet.

Starbucks Europe, Middle East and Africa (EMEA) wird im Jahr 2017 250.000 GPB bzw. 279.539 Euro (Stand: 26. Juli 2017) an die Hilfsorganisation Send a Cow spenden. In Österreich wandern dafür im Zeitraum von 27. Juli bis 6. September 2017 60 Cent jeder verkauften "At-Home-Kaffee" Packung (Bohnenkaffee, Espresso-Kapseln und "VIA" Instant Kaffee) in das Coffe+Cows-Projekt. Infos dazu verkündet das Unternehmen auf den Starbucks Chilled Classics-Getränken in den Kühlregalen österreichischer Supermärkte sowie in den Starbucks Coffee Houses. In den Standorten in UK kamen mit Hilfe einer weiteren Spendenaktion bereits 111.000 Euro zusammen.

Martin Brok, Präsident der Starbucks EMEA, freut sich über die Kooperation mit Send a Cow: "Diese Zusammenarbeit ist aus der Leidenschaft unserer Partner entstanden – etwas, worauf wir unglaublich stolz sind. Wir wollen die wichtige Arbeit von Send a Cow für die Bauern in Ostafrika unterstützen, indem wir Aufmerksamkeit für das Projekt mit unseren in den Coffee Houses verkauften 'At-Home-Kaffees' und den im österreichischen Supermärkten angebotenen Chilled Classics schaffen. Wir haben uns dazu verpflichtet, bei dem von uns verwendeten Kaffee auf ethisch korrekte Gewinnung zu achten. Dazu gehört, dass wir den Bauern, die uns den Genuss dieses wunderbaren Produkts ermöglichen, etwas zurückgeben. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Kunden das Spendenprojekt von Send a Cow in Ruanda zu unterstützen.“ Auch Paul Stuart, CEO von Send a Cow, ist dankbar: "Wir haben eine fantastische Partnerschaft mit dem Starbucks-Team aufgebaut und sind hoch erfreut, dass wir heute das neue 'Coffee + Cow' Projekt vorstellen können. Unsere beiden Organisationen teilen viele gemeinsame Werte sowie das Engagement, Kleinbauern zu unterstützen und die Verantwortung, nachhaltigen Anbau zu fördern. Wir freuen uns daher auf die Zusammenarbeit und darauf, eine echte Veränderung für die Menschen in Ostafrika zu sehen.“

Mit dem Projekt "Coffee + Cows" sollen über 3.000 Menschen in Ruanda, innerhalb von drei Jahren nachhaltige Anbaumethoden antrainiert und Nutztiere zur Verfügung gestellt bekommen sowie Hilfestellung bei den täglichen Herausforderungen und im Bereich Gender- und Sozialentwicklung erhalten.
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