Ströck: Der Schwund der Bäckerkisterl
 
Ströck

Der Schwund der Bäckerkisterl

Ströck/Boicut

Im Schnitt "verschwinden" bei Ströck pro Jahr einige tausend Transportkisten für Backwaren. Das Unternehmen nimmt's mit Humor und startet eine ausgefallene Initiative mit Wiener Künstlern.

Der Grund für die Entwendung der Kisten der Wiener Handwerksbäckerei liegt wohl in ihrer praktischen Zweckentfremdung: Ob als Bücherregal oder Hundekörbchen, sogar als Fahrrad-Gepäcksträger tauchen die Ströck-Kisterl gerne wieder auf. Allerdings macht sich der Kisterlschwund in letzter Zeit verstärkt bemerkbar. Zum Glück nimmt's Ströck aber mit Humor und startet mit der Content-Agentur Spießer & Spinner die Initiative "Kisterlswap".

"Dass nicht nur unsere feinen Backwaren begehrt sind, sondern auch die Transportkisterl, ist ja irgendwie eine witzige Geschichte. Selbst im Bekanntenkreis konnte ich eins unserer Kisterl entdecken, mit der Begründung, ‚sie seien einfach praktisch und stabil‘. Da wir sie jedoch selbst für unsere Logistik benötigen, haben wir uns eine Aktion überlegt, die allen ‚Kisterl-Nutzern‘ Freude bringt", kommentiert Ströck-Geschäftsführerin Irene Ströck.

Gemeinsam mit den zwei Wiener Künstlern Frau Isa und Boicut designt Ströck eigene Kunst-Kisterl für Fans. Den positiven und illustrativen Stil der beiden Künstler gibt es ab 6. August 2020 in limitierter Auflage – zu jeweils 50 Stück – auch für daheim: Fans können eines der kunstvoll verzierten Ströck-Kisterl im Design von Frau Isa und Boicut auf gewinnen und auch gleich mehr über die Wiener Künstler und ihre Arbeit erfahren.
 

Kisterlswap

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