Tchibo/Too Good To Go: Tchibo setzt auf Too G...
 
Tchibo/Too Good To Go

Tchibo setzt auf Too Good To Go

Tchibo / Harson
V.l.n.r.: Tchibo Geschäftsführer Erik Hofstädter, Manuela Schneider, Leitung Corporate Responsibility Tchibo, und Georg Strasser, Country Manager von Too Good To Go Österreich
V.l.n.r.: Tchibo Geschäftsführer Erik Hofstädter, Manuela Schneider, Leitung Corporate Responsibility Tchibo, und Georg Strasser, Country Manager von Too Good To Go Österreich

Lebensmitteln aus den Kaffee Bars gibt es nun auch als Überraschungspakete, mit denen Lebensmittelverschwendung vermieden wird.

Too Good To Go, die Plattform gegen Lebensmittelverschwendung, hat einen neuen Partner: Tchibo gehört nun zu der stets länger werdenden Liste an Händlern, die nach Ladenschluss nicht konsumierte Lebensmittel zu einem vergünstigten Preis anbieten. Bis zu einer Stunde nachdem die Türen der Filialen geschlossen sind, können dort Produkte im Gegenwert von 12 Euro um 3,99 Euro abgeholt werden. Möglich ist das bei allen 110 Standorten und nicht nur bei den 23 Filialen, wo das Prinzip bereits in einer Testphase lief.

"Der sorgsame Umgang mit Ressourcen und Klimaschutz sind uns wichtige Anliegen, die wir mit Too Good To Go teilen. Die Partnerschaft sehen wir als Chance, nachhaltigen Konsum zu fördern, da die Lebensmittelrettung via App eine innovative und gleichzeitig leicht in den Alltag integrierbare Lösung ist", freut sich Erik Hofstädter, Geschäftsführer Tchibo Österreich, über die Kooperation.

Georg Strasser, Country Manager von Too Good To Go Österreich: "Wir sind begeistert vom Start der Zusammenarbeit. Tchibo konnte alle übrig gebliebenen Snacks aus den Kaffee Bars vor der Verschwendung retten! Apfeltorte, Brownie bis Croissants sind sehr beliebt bei unseren Nutzerinnen und Nutzer und werden bis auf das letzte Stück abgeholt. Ich freue mich auf die weitere Kooperation, damit auch zukünftig nichts weggeworfen werden muss."

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