Spar: Telefonieren mit S-Budget Mobile
 
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Telefonieren mit S-Budget Mobile

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Die Spar startet mit S-Budget Mobile in die Telefonie-Ära. V. l. n. r.: Interspar-GF Markus Kaser, Spar-Boss Gerhard Drexel, Robert Chvátal/CEO T-Mobile Austria, Maria Zesch/GF Marketing T-Mobile Austria © Spar
Die Spar startet mit S-Budget Mobile in die Telefonie-Ära. V. l. n. r.: Interspar-GF Markus Kaser, Spar-Boss Gerhard Drexel, Robert Chvátal/CEO T-Mobile Austria, Maria Zesch/GF Marketing T-Mobile Austria © Spar

Startpaket um 9,90 Euro bei Interspar, Eurospar, Spar oder Maximarkt kaufen, Wertkarte ins Handy stecken – und dann gleich telefonieren oder smsen: So einfach funktioniert die neue S-Budget Mobile-Wertkarte, die von der Spar gemeinsam mit tele.ring entwickelt und am 23. August 2011 auf den Markt gebracht wurde.

Spar-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel betont, dass „S-Budget Mobile“ die erste Eigenmarke für Telefonie ist, die es im Lebensmittelhandel gibt. Man hätte bewusst von Fantasienamen für die Wertkarte Abstand genommen, denn S-Budget Mobile sei somit auch die Geburtsstunde für die Diversifizierung dieser Eigenmarke in Richtung Telefonie/Kommunikation, nachdem S-Budget nach dem Start im Food- im zweiten Schritt auch für den Non-Food-Bereich geöffnet wurde.

„Um Schwung in die Telefonie bei der Jugend zu bringen,“ so Drexel, erhalten alle 2.700 Spar-Lehrlinge die S-Budget Mobile Wertkarte geschenkt.

Die Erwartungshaltung von Drexel sowie von Interspar-GF Mag. Markus Kaser ist, einerseits die Kundenfrequenz zu steigern und die Kundenbindung zu erhöhen, und natürlich Zusatzumsätze zu lukrieren. Nachdem es sich um eine Kooperation mit tele.ring/T-Mobile handelt, ist es ein provisionsgesteuertes Geschäft, das weder Kaser noch Drexel mit Kennziffern unterlegen will.

Für Ing. Robert Chvátal, CEO T-Mobile Austria, ist ein schlagendes Argument für die Kooperation mit der Spar das enorme Potenzial für S-Budget Mobile, das sich durch die Verkaufsstellendichte und die damit einhergehende Verfügbarkeit der Wertkarte ergibt. Im CASH-Gespräch schließt er aus, weitere Kooperationen auf Wertkartenbasis mit Teilnehmern aus dem Lebensmittelhandel einzugehen.

Die „Preiswaffe gegen die Diskonter“, wie Spar-Präsident Drexel die Eigenmarke S-Budget nennt (1.HJ 2011 vs. 2010: + 21 %), sei prädestiniert für den Einstieg ins Telefoniegeschäft, weil sie für qualitativ hochwertige Lebensmittel und Produkte zu niedrigsten Preisen steht. S-Budget Mobile schließt sich diesem Konzept nahtlos an.

Die Facts: Das Startpaket kostet 9,90 Euro und inkludiert 1.000 Minuten Telefonie und 1.000 sms in den ersten 30 Tagen. Danach ist die Wertkarte um 8,80 Euro mit Ladebons wieder für 1.000 Minuten Telefonie und 1.000 sms aufladbar. Um 4 Euro kann 1 GB pro Monat für das Surfen im Internet bestellt werden. Die Vorteile von S-Budget Mobile, wie sie von Drexel und Kaser ausgelobt werden, sind: Volle Kostenkontrolle, keine Anmeldung, keine Vertragsbindung, jederzeit aufladbar, telefonieren in alle Netze innerhalb Österreichs.
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