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Unibail-Rodamco baut Infrastruktur bei Elektrotankstellen aus

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Markus Pichler, Managing Director von Unibail-Rodamco Österreich, setzt im Sinne der Nachhaltigkeit auf E-Tankstellen.® Unibail-Rodamco/APA-Fotoservice/Eggenberger
Markus Pichler, Managing Director von Unibail-Rodamco Österreich, setzt im Sinne der Nachhaltigkeit auf E-Tankstellen.® Unibail-Rodamco/APA-Fotoservice/Eggenberger

In den österreichischen Einkaufszentren Shopping City Süd, Donauzentrum und Südpark Klagenfurt setzt Unibail-Rodamco ein klares Zeichen im Bereich Nachhaltigkeit und eröffnet gratis E-Tankstellen direkt am Centerareal.

Somit können Kunden während des Einkaufens gleich direkt vor den Shoppingcentern Shopping City Süd, Donauzentrum und Südpark Klagenfurt kostenlos umweltfreundlich tanken und einen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgasemissionen leisten. Mag. Markus Pichler, Managing Director von Unibail-Rodamco Österreich, betont: "Social Responsibility, Umweltschutz und nachhaltiges Handeln sind wichtige Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie. Daher haben wir für unsere umweltbewussten Kunden mit Elektrofahrzeugen in den Einkaufszentren E-Tankstellen errichtet. Denn Umweltschutz darf ruhig auch praktisch sein – bei uns haben Kunden die Möglichkeit, in Ruhe zu shoppen und währenddessen ihre E-Fahrzeuge gratis aufzuladen."

40 % weniger CO2-Ausstoß
Bis zum Jahr 2016 hat sich Unibail-Rodamco zum Ziel gesetzt, mindestens 40 Prozent an CO2 einzusparen. Dabei setzt man in der Shopping City Süd sowie im Südpark Klagenfurt auf wasserlose Urinale und wassersparende Armaturen, im Donauzentrum auf den bereits erfolgten Umbau einer Kältemaschine, durch den ein Verbesserungsgrad im Stromverbrauch um 30 Prozent erreicht werden soll und auf thermische Sonnenkollektoren zur Versorgung der zentralen Sanitärbereiche mit Warmwasser. Für die Einhaltung dieses Zieles zeichnet Klaus Kiessler, Sustainabilty Consultant bei Unibail-Rodamco, verantwortlich: "Neben den neuen E-Tankstellen legen wir heuer den Fokus auf die laufende Adaptierung der Lichtsteuerung und die Optimierung der haustechnischen Anlagen mit dem Ziel, den Stromverbrauch zu senken. Beim Einkauf von Strom wird großer Wert auf die Herkunft gelegt. Durch den Umstieg auf Strom, der zu 100 Prozent durch Wasserkraft produziert wird, können alleine in der Shopping City Süd im Jahr 2010 ca. 12.000 Tonnen CO2 vermieden werden."

Europaweit sollen 2010 noch fünf Prozent Energieeinsparung, drei Prozent Wassereinsparung sowie die Erhöhung des Mülltrennungsgrades auf mindestens 50 Prozent erreicht werden. Österreich hat sich konzernweit als Musterbeispiel etabliert, weil die jährlich angestrebten Einsparungen beim Energieverbrauch und CO2-Austoß sogar übertroffen wurden.





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