GS1 Austria: Unterstützung für SOMA Sozialmär...
 
GS1 Austria

Unterstützung für SOMA Sozialmärkte

GS1 Austria/Gregor Schweinester
V.l.: SOMA Gründer und Vorstand Gerhard Steiner übernimmt den Spendenscheck von GS1 GF Gregor Herzog und ECR Austria Manager Nikolaus Hartig. © GS1 Austria/Gregor Schweinester
V.l.: SOMA Gründer und Vorstand Gerhard Steiner übernimmt den Spendenscheck von GS1 GF Gregor Herzog und ECR Austria Manager Nikolaus Hartig. © GS1 Austria/Gregor Schweinester

Das Standardisierungsunternehmen GS1 Austria konnte durch seine karitative Weihnachtsaktion - bei der Kunden per Mausklick mitentscheiden konnten, wie viel Geld an bedürftige Menschen gespendet werden soll - insgesamt einen Betrag von 4.935 Euro zusammenbringen, die von GS1 Austria Geschäftsführer Mag. Gregor Herzog und ECR Austria Manager Dr. Nikolaus Hartig an die Organisation SOMA Österreich & Partner, vertreten durch SOMA Gründer und Vorstand Mag. Gerhard Steiner, übergeben wurden.

„Ich möchte mich nicht nur für die beachtliche Summe bedanken, die zusammen gekommen ist, sondern auch für die Aufmerksamkeit, die das Thema dadurch bekommen hat. Ich wurde sowohl von Industrie als auch Handel mehrmals auf Ihre Weihnachtsaktion angesprochen“, so Steiner.

„Die soziale Einrichtung von SOMA, der Dachverband von 33 Sozialmärkten, leistet einen wichtigen Beitrag, um Armut in Österreich zu bekämpfen und zu lindern und stellt aus unserer Sicht eine besonders unterstützenswerte Einrichtung dar, da sie gleichzeitig die drei Säulen der Nachhaltigkeit in die Tat umsetzt,“ begründen Herzog und Hartig ihre Entscheidung.

Diese drei genannten Säulen stellen sich nach Sicht von GS1 und ECR wie folgt dar: Der soziale Aspekt, indem Personen, die nur beschränkt am Wirtschaftsleben teilnehmen können, als Kunden angesprochen werden und darüber hinaus als Mitarbeiter in den SOMA-Läden wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt werden. Der ökonomische Aspekt, indem sich durch die Preisgestaltung, bis hin zur Gratisabgabe von Lebensmittel eine Kaufkraftsteigerung der Zielgruppen ergibt. Das so ersparte Geld wird erfahrungsgemäß für weitere Einkäufe im Lebensmitteleinzelhandel verwendet. Der ökologische Aspekt, in dem die Vermeidung von Abfall gefördert wird. Lebensmittel werden dem menschlichen Verzehr zugeführt, anstatt sie zu entsorgen und erhalten somit eine „zweite Chance“.

Nähere Infos unter http://www.somaundpartner.at/
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