Hofer: Vereinbarung von Kindern und Karriere
 
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Vereinbarung von Kindern und Karriere

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Silvia Wolfsgruber, Regionalverkaufsleiterin Hofer © Hofer
Silvia Wolfsgruber, Regionalverkaufsleiterin Hofer © Hofer

Familie und Beruf miteinander zu vereinen kann schon mal eine Herausforderung sein. Silvia Wolfsgruber, Regionalverkaufsleiterin bei Hofer, verrät, wie sie Kinder und Karriere meistert.

Für die gebürtige Oberösterreicherin steckt ein logistischer Aufwand hinter der Koordinierung zwischen ihren beiden Kindern und ihrem Vollzeitjob bei Hofer. Allerdings sieht sie ihre dazugelernten Fähigkeiten, wie die trainierten Nerven, die Kreativität und das Zeitmanagement, als klaren Vorteil und ist sich sicher, dass Hofer es ebenso sieht. „Wir leben in einer Gesellschaft, in der Familienbewusstsein und berufliche Weiterentwicklung immer mehr an Bedeutung gewinnen. Fakt ist, Arbeitswelt und Privatleben sind zwei Bereiche, die einander beeinflussen. Diese künstlich zu trennen, ist alles andere als zeitgemäß.“

Silvia Wolfsgruber hat schon zwei Jahre bei Hofer als Regionalverkaufsleiterin gearbeitet, bevor ihre älteste Tochter auf die Welt kam. Nach einer dreijährigen Karenzzeit konnte sie sich allerdings wieder gut in ihren Beruf integrieren. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wäre ihr aber nicht ganz ohne Hilfe gelungen: „Mein Lebensgefährte und Vater der Kinder ist unter der Woche nicht bei uns in Wien, deswegen ist es umso wichtiger einen Arbeitgeber wie Hofer zu haben, der eine flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglicht. Auch die Kinderbetreuung ist ein wichtiger Punkt: Valentina besucht eine Ganztagesschule und durch die ausgedehnten Kindergartenöffnungszeiten ist auch Fabio bestens versorgt.“

Hofer wurde unter anderem für seine familienfreundliche Personalpolitik ausgezeichnet.

Silvia Wolfsgruber mit ihren Kindern Valentina und Fabio © Hofer
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Silvia Wolfsgruber mit ihren Kindern Valentina und Fabio © Hofer


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