Hofer: Vom Schreibtisch zum Wickeltisch
 
Hofer

Vom Schreibtisch zum Wickeltisch

Hofer/Vanessa Rachlé
Hofer-Mitarbeiter Patrick Nitzlnader und seine Tochter Nora © Hofer/Vanessa Rachlé
Hofer-Mitarbeiter Patrick Nitzlnader und seine Tochter Nora © Hofer/Vanessa Rachlé

Seit dem Frühjahr 2017 hat der Lebensmitteldiskonter Rahmenbedingungen für den Papa-Monat geschaffen. So können Hofer-Mitarbeiter bis zu 31 Tage nach der Geburt ihres Kindes in Väterfrühkarenz gehen.

Voraussetzung für die Gewährung des Papamonats ist freilich, dass die allgemeinen gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllt sind. Mit flexiblen Arbeitszeiten und Karenzmanagement unterstützt Hofer seine über 12.000 Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie; es gibt auch die Möglichkeit eines Sabbaticals. Den Mitarbeitern im Verkauf bietet man mit Job-Sharing neue Karriereperspektiven. Im Management können Führungskräfte zudem Mobile Working in Anspruch nehmen.

Die Väterfrühkarenz kommt im Unternehmen jedenfalls gut an, so Hofer in einer Aussendung: Bei einer unternehmensweiten Männerquote von 20 Prozent nimmt pro Monat ein Mitarbeiter den Papa-Monat in Anspruch. Auch für IT-Leiter Patrick Nitzlnader, der den Papamonat in Anspruch genommen hat, steht fest: „Der Papa-Monat bietet die Möglichkeit in einer Zeit, in der für die Familie alles neu ist, eng zusammenzuwachsen. Ich finde das Angebot, das Hofer seinen Mitarbeitern macht, super und empfehle meinen Kollegen und Teammitgliedern die Väterfrühkarenz.“
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