eplus: Von der Büroklammer bis zum Aktenverni...
 
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Von der Büroklammer bis zum Aktenvernichter

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Das Team von eplus
Das Team von eplus

Der Büroartikelversand eplus beliefert österreichweit 16.000 Firmenkunden. Sie können aus einem Sortiment von 9.000 Artikeln auswählen, die auf Wunsch auch innerhalb von 24 Stunden zugestellt werden.

Mehr Plus für Ihr Büro - so lautet der Slogan des Büroartikelversands eplus. Um diesem Anspruch auch gerecht zu werden, braucht es mehr, als einmal im Jahr den Katalog zu versenden und auf die Bestellungen zu warten. „Die Beratung ist im Büroartikelverkauf sehr wichtig", betont eplus-Geschäftsführer Mag. Johannes Riedl. „Das ist auch der Grund, warum trotz Zuwächsen im Online-Geschäft die Mehrzahl unserer Bestellungen nach wie vor per Telefon erfolgen. So wollen unsere Kunden beispielsweise wissen, wie sie Visitenkarten am besten ordnen sollen und da geben unsere Mitarbeiter in der Telefonbestellung natürlich gerne Auskunft", erklärt Riedl. Zusätzlich zum telefonischen Service, der in der Firmenzentrale in Guntramsdorf (NÖ) angesiedelt ist, beschäftigt eplus österreichweit noch fünf Key Account Betreuer im Außendienst.

Die Auslieferung der bestellten Ware erfolgt vom Zentrallager in Wien-Strebersdorf. Hier sind rund 9.000 verschiedene Artikel vorrätig, von denen 300 pro Jahr abgetauscht werden. Ab einem Bestellwert von 50 Euro netto werden die Waren frei Haus geliefert. Wenn es einmal schneller gehen soll, erfolgt die Lieferung auch innerhalb von 24 Stunden.

Wachstum über Neukunden

Da der Büroartikelhandel ein sehr konjunkturabhängiges Geschäft ist, verzeichnet eplus bei den Bestandskunden derzeit ein Umsatzminus von rund zehn Prozent. „Wir merken einerseits Rückgänge bei den bestellten Mengen, wenn beispielsweise Unternehmen Mitarbeiter abgebaut oder in Kurzarbeit geschickt haben. Andererseits lässt sich ein Downgrading bei den georderten Produkten feststellen - sprich es werden häufiger Eigen- und No-Name-Marken bestellt, wenngleich der Anteil von Markenartikel bei uns im Portfolio immer noch 90 Prozent beträgt", bemerkt Geschäftsführer Riedl.

Trotz des negativen konjunkturellen Umfelds wird eplus, dessen Umsatz im Jahr 2008 bei zwölf Millionen Euro lag, auch heuer um zwei bis drei Prozent wachsen. Verantwortlich dafür sind die sieben bis acht Prozent Neukunden, die man pro Jahr akquirieren kann.

Neben der Gewinnung von Neukunden setzt eplus auch stark auf Kreativität im Marketing. So hat man im Vorjahr beispielswweise einen Wettbewerb veranstaltet, bei dem es galt, aus Büroklammern Figuren zu basteln. Im heurigen Jahr sucht eplus übrigens das hässlichste Büro, wobei auf den Gewinner ein Renovierungsgutschein wartet.

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