café+co: Wachstum und neue Arbeitsplätze
 
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café+co International CEO Gerald Steger© café+co
café+co International CEO Gerald Steger© café+co

Der führende Kaffeedienstleister in Zentral- und Osteuropa hat im ersten Halbjahr 2015 um sechs Prozent mehr erwirtschaftet und peilt für das Gesamtjahr einen Umsatz von 185 Millionen Euro an. Den Erfolg führt CEO Gerald Steger auf viele Neukunden, ein stärkeres Wachstum in Osteuropa und durchdachte Produktinnovationen zurück.

café+co konnte im ersten Halbjahr 2015 trotz gestiegener Arbeitslosigkeit und mehrerer Betriebsschließungen bei bestehenden Kunden und am Balkan ein Plus von sechs Prozent erwirtschaften. café+co International-CEO Gerald Steger erklärt: "Unser Unternehmen ist von Veränderungen am Arbeitsmarkt in Österreich unmittelbar betroffen. Durch den Ausbau unserer Rolle als Nachhaltigkeitspionier und neue Kundensegmente konnten wir die konjunkturbedingten Rückgänge überkompensieren. Hinzu kommen die positiven Auswirkungen des deutlich verbesserten Wirtschaftswachstums in den östlichen Nachbarländern. Wir sind stolz darauf, dass café+co auch in wirtschaftlich fordernden Zeiten 50 neue Arbeitsplätze schaffen konnte." Insgesamt beschäftigt das Unternehmen nun 1.550 Mitarbeiter.

Nachbarstaaten pushen Entwicklung
Besonders gut dank starker Zuwachsraten laufen die Geschäfte in Tschechien, Polen, der Slowakei und Deutschland. Auch der Umsatz in Ungarn hat sich positiv entwickelt. In Russland wiederum kämpft man derzeit mit der Wechselkursproblematik.

Produkinnovationen bewähren sich
Gut angenommen werden auch die zahlreichen Produktinnovationen des Kaffeedienstleisters. Neben dem Wasserspender Aquapush, der direkt an die Wasserleitung angeschlossen wird, schreibt auch die im Frühjahr 2015 eingeführte Produktlinie maxPlanet erste Erfolge. Damit setzt das Unternehmen einen neuen Nachhaltigkeitsstandard in der Kaffee- und Heißgetränkeversorgung. Neben zertifizierten Kaffees und Kakaos wird auch Bio-Alpenmilch und Bio-Rübenzucker angeboten.
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