Spar Ungarn: Wieder eine Geldbuße
 
Spar Ungarn

Wieder eine Geldbuße

Nach den 30 Millionen Euro Bußgeld wegen Preisabsprachen in Österreich muss nun die Ungarn-Tochter der Spar 160.000 Euro wegen Marktmissbrauchs bezahlen.

Und zwar soll die Spar zwischen 2009 und 2011 ihre Marktmacht insofern missbraucht haben, in dem sie ihren Lieferanten ungerechtfertigte Bonusbedingungen auferlegte. Für das Oberste Gericht in Ungarn Grund genug, ein Bußgeld in der Höhe von 50 Millionen Forint (160.000 Euro) zu verhängen.

Über Spar Ungarn: Spar ist der viertgrößte Einzelhändler in Ungarn und tätigte im Vorjahr einen Umsatz von 473,7 Milliarden Forint (1,5 Milliarden Euro).
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