Willys Wochenrückblick: Von Tenörinnen, Husti...
 
Willys Wochenrückblick

Von Tenörinnen, Hustinettenbären und Roadrunnern

Markus Wache
Willy Zwerger
Willy Zwerger

Mein heutiger Musiktipp führt mich einmal mehr in den Reigen, wo meine Lieblings-Altherren-Combo Mezzanin des öfteren gastiert. Geniessen Sie mit mir „Mei puapuarodes Zima“.

Ab jetzt haben Sie wieder die Wahl des Weiterlesen oder des Anhörens meines Wochenrückblicks als Podcast. In jedem Fall: Viel Vergnügen!


Zuerst die gute Nachricht: Der Wiener Männergesangsverein sucht Tenörinnen, wobei auch Pläne durchgesickert sind, dass man auch Bassistinnen einschleusen möchte. Um die Genderei ordentlich weiterzudrehen, werden alsbald reine Mädchenchöre Coloratursopranisten einstellen müssen. Klaus Nomi schau oba.

Ebenfalls sehr gut finde ich die Nachricht, dass Lehrberufe wieder mehr gefragt sind. Was jedoch nicht primär an der Attraktivität der Lehrberufe liegt, sondern an der Tatsache, dass aufgrund des einzigartigen Kasperltheaters rund um offene oder geschlossene Schulen das Schülersein immer unattraktiver wird. Faßman und Polaschek sei Dank.

Ich weiß jetzt nicht, ob da ein Zusammenhang besteht, aber die EU verbietet einige Tattoofarben und der männliche Gecko sitzt im bunten Kampfanzug bei den Pressekonferenzen. Fehlt nur noch, dass er wie seine tierischen Namensgeber bei Gefahr den Schwanz abwirft. Wächst eh wieder nach. Der weibliche Gecko hingegen lässt sich nur mehr mit Frau Chief Medical Officer anreden, Freunde dürfen Reich Ritchief nennen. Ob Hustinettenbär Mückstein zu ihren Freunden zählt weiß ich nicht, über ihn Sorgen machen sollte sie sich genauso wie über den infizierten Kanzler, der völlig unmaskiert und ohne Abstand gegen alle seine eigenen Regeln in Hütten herumlungert.

Apropos Abstand. Bitte welche Gehsteige sind denn überhaupt zwei Meter breit? Heisst in der Praxis: Permanent Maske tragen, auch m Freien. Der nächste Schritt: Alleine im Auto nur mit Maske und paarweise daheim ebenfalls. Meine Prophezeihung: Wir werden aussterben.

Was diese Woche sonst noch geschah? Djokovits‘ Vater spricht über seinen Sohn von Jesus, den man in Australien kreuzigen möchte und implantiert damit in den Gehirnen der Welt, dass eigentlich er selbst Gott sei. Da kann der Papst dagegensprechen wie er will. Grüß Gott!

BMW hat ein Auto entwickelt, das seine Farbe verändern kann. Die Roadrunner, Autodiebe und Fluchtfahrzeugfahrer jubeln.

Allen Gerüchten zum Trotz: Mit Ron Glaser ist Elvis nun endgültig gestorben.

Bleibt abschließend nur mehr einen völlig ernst gemeinten Scherztipp abzuliefern - Lesen Sie sich das gefühlt im Stundentakt geänderte Impfpflichtgesetz durch. Sie werden a Gaude haben, so traurig das alles ist.

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