WKO: Handel für Muttertag bereit
 
Wilke
“Der österreichische Handel freut sich auf seine Kundinnen und Kunden, die jetzt wieder in alle Geschäfte kommen und in den Webshops online einkaufen können”, so Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich.
“Der österreichische Handel freut sich auf seine Kundinnen und Kunden, die jetzt wieder in alle Geschäfte kommen und in den Webshops online einkaufen können”, so Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich.

Der österreichische Handel wartet zu Muttertag mit einem breiten Warenangebot auf und hofft auf viele Schenker.

Nachdem der Handel die letzten Wochen nur sehr eingeschränkt arbeiten konnte, hofft er nun auf eine starke Muttertagskaufkraft. Die scheint es auch zu geben. Nach einem von der der Bundessparte Handel der WKÖ im Vorfeld des Muttertages 2020 erhobenem Stimmungsbilds wollen die Österreicher den Tag nutzen, um Danke zu sagen. 60 Prozent (ab 15 Jahren) planen, ihren Müttern etwas zu schenken. Dabei sollen im Schnitt zwischen 42 und 45 Euro ausgegeben werden. „Der Muttertag ist für den Handel - nach Weihnachten und Ostern - unter den Umsatzbringern die Nummer drei im Jahr“, so Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich. "Der stationäre Handel mit seinen rund 38.000 Ladengeschäften in ganz Österreich hoffen auf schenkfreudige Konsumenten und darauf, die Muttertagsumsätze des Vorjahres trotz Krise zu halten." 2019 betrug der Muttertagsumsatz mehr als 186 Millionen Euro. Besonders beliebt sind auch dieses Jahr Blumen, Süßes, Pflegeprodukte, Kosmetika und Parfüms, Gutscheine sowie Schmuck.
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