WKÖ: "Märkte waren und sind für Besucher sich...
 
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"Märkte waren und sind für Besucher sicher"

Joshua Rawson-Harris/unsplash.com

Die WKÖ ist sich sicher, dass das Einkaufen in österreichischen Geschäften keine Gefahr darstellt. Die Händler treffen Vorkehrungen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Für die WKÖ und den Markthandel ist es nicht nachvollziehbar, dass es bei Märkten zu Infektionen mit Corona gekommen sein soll. Das sagt nun Gerhard Lackstätter, Obmann des Bundesgremiums Markt-, Straßen- und Wanderhandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Ihm sei kein einziger Fall bekannt, wo es zu Infektionen mit Corona gekommen sein soll. "Märkte waren und sind für Besucher sicher." Im Gegenteil biete der stationäre Handel in ganz Österreich vielfältige Vorkehrungen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern: Von Mund-Nasen-Schutzmasken für Kunden und Mitarbeiter, Desinfektionsstationen sowie Markierungen zum Abstandhalten und räumliche Trennungen im Kassenbereich. Für die Einhaltung der Maßnahmen sei aber die Mitarbeit der Konsumenten gefragt. "Jeder Einzelne kann und soll dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen", kommentieren, WKO-Handelsobmann Rainer Trefelik und Lackstätter.

Mit ihrem Aufruf appellieren die beiden Obmänner auch an die österreichische Bevölkerung, nicht auf das Einkaufen zu verzichten und so die Wirtschaft am Laufen zu halten. Vor diesem Hintergrund laden Trefelik und Lackstätter ein, "von den vielfältigen Angeboten, die Märkte und der stationäre Handel in ganz Österreich bieten, zu nutzen." "Wer auch künftig in Geschäften und auf Märkten einkaufen will, kann somit die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus eindämmen, indem dem österreichischen Handel die Treue gehalten wird – und zwar ganz besonders und gerade jetzt", so die Interessenvertreter des österreichischen Handels, selbst beide Unternehmer.

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