qualityaustria/CASH: Zukunftstrends schon heu...
 
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Zukunftstrends schon heute praktisch umgesetzt

Foto: qualityaustria/Anna Rauchenberger
Für die Branche heiße Kartoffeln anzupacken, über den Tellerand zu blicken sowie den Blick in die Zukunft zu wagen ist beim qualityaustria Lebensmitttlforum bereits Tradition© Foto: qualityaustria/Anna Rauchenberger
Für die Branche heiße Kartoffeln anzupacken, über den Tellerand zu blicken sowie den Blick in die Zukunft zu wagen ist beim qualityaustria Lebensmitttlforum bereits Tradition© Foto: qualityaustria/Anna Rauchenberger

Integration von Anforderungen und Trends - Zukunftstrends schon heute praktisch umgesetzt, lautet das Motto des 4. qualityaustria Lebensmittelforums, das am 17. Oktober 2012 in Linz stattfindet und bei dem CASH wiederum als Kooperationspartner fungiert.

Neben aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der Normung kommt dabei natürlich auch der praktische Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. qualityaustria Netzwerkpartnerin Agnes Steinberger und Günther Ahmed Ruszak, Präsident des Islamischen Informations- und Dokumentationszentrums referieren über Lebensmittelsicherheit und Halal. Über klinische Sicherheit und hygienische Sauberkeit bei Mietwäsche informiert Konrad Kopecky, Qualitäts-/Umweltmanagement, Salesianer Mietttex GmbH. Entscheidungen von Gerichten mit hoher Brisanz für Lebensmittel-Unternehmen bereitet Andreas Sabadello, Anwalt bei MSW Anwälte, auf. Das Phänomen Shitstorm sowie Krisenkommunikation im Zeitalter von Social Media beleuchtet Paula Hannemann, Campaigns Director Germany von Change.org. Michael Stelzl, Geschäftsführer des Mibi Hygienicum und Michael Wirth, Geschäftsführer Chemisches Labor Eurofins gehen der Frage auf den Grund, ob die Analytik im Spannungsfeld zwischen rechtlichen Vorgaben und wissenschaftlicher Machbarkeit überfordert wird. Warum Landhof Linz und Loidl die Zukunft nicht "wurst" ist, erläutert Geschäftsführer Walter Dorninger und last but not least zeigt Hanni Rützler, Geschäftsführerin des futurestudio, in ihrem Beitrag Change we can eat auf, wie Ess-Strömungen die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion verändern.

Das Detailprogramm sowie die Infos über die Anmeldemodalitäten finden sie hier.
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