Coronavirus: Wunsch: Home-Office
 
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"Viele Angestellte gehen Tätigkeiten nach, die mit entsprechenden digitalen Lösungen problemlos auch von zu Hause aus erledigt werden könnten", sagt Marco Junk, Geschäftsführer des BVDW.
"Viele Angestellte gehen Tätigkeiten nach, die mit entsprechenden digitalen Lösungen problemlos auch von zu Hause aus erledigt werden könnten", sagt Marco Junk, Geschäftsführer des BVDW.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat in einer Anfang März durchgeführten Studie herausgearbeitet, dass sich mehr als die Hälfte der deutschen Angestellten in kritischen Zeiten wie diesen wünschen, von zu Hause aus arbeiten zu können. Die technischen Voraussetzungen wären mehrheitlich gegeben.

Die Situation rund um den Coronavirus stimmt die Angestellten in Deutschland nachdenklich. Laut der BVDW-Studie mit 1000 Teilnehmern wünschen sich 58 Prozent der Befragten ausdrücklich, im Home-Office arbeiten zu können. Zwei von drei Angestellten erwarten von ihrem Arbeitgeber, jedenfalls entsprechende Lösungen anzubieten. 54 Prozent gaben dabei an, dass ihr Arbeitgeber hierzu auch technisch in der Lage wäre. "Viele Angestellte gehen Tätigkeiten nach, die mit entsprechenden digitalen Lösungen problemlos auch von zu Hause aus erledigt werden könnten. Jetzt können Arbeitgeber Verantwortung dort zeigen, wo es technisch möglich ist, um das Risiko der Ausbreitung des Corona-Virus weiter einschränken", sagt Marco Junk, Geschäftsführer des BVDW. "Vielleicht führt uns diese Krise in Deutschland endlich dazu, die Digitalisierung der Arbeitswelt ernsthaft zu betreiben", so Junk.

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