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„IdentCheck“ beugt Missbrauch im E-Commerce vor

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Um Zahlungsausfällen im Onlinehandel vorzubeugen, hat bluesource die App „IdentCheck“ entwickelt. Diese soll schnelle ldentitäts- und Bonitätsauskünfte erlauben. Eine Kombination von Ausweis- und Gesichtserkennung ist geplant.

Das oberösterreichische Unternehmen bluesource hat für die Wirtschaftsauskunftei CRIF den ID-Verification-Service „IdentCheck“ aus dem Hut gezaubert. Über die App sollen amtliche Lichtbildausweise sicher und schnell online übermittelt und geprüft werden können. Einsatzszenarien bestehen vor allem im Online-Shopping, wo es immer wichtiger wird, Missbrauch vorzubeugen. Denn: Persönliche Daten lassen sich zwar von jedem eingeben – aber nicht jeder ist in der Lage, den dazu passenden Ausweis beziehungsweise das dazu passende Gesicht vorzuweisen.



Automatische Ausweiserkennung und Bonitätsprüfung



Die erste Version der “IdentCheck” App fokussiert auf die Datenermittlung per automatischer Ausweiserkennung und anschließender Bonitätsprüfung. Und das funktioniert so: Der Nutzer wählt zunächst den Ausweistyp und fotografiert danach Vorder- und Rückseite des Ausweises. Ein Aufnahmeassistent erkennt automatisch ob Größe, Schärfe und Belichtung für die automatische Texterkennung ausreichen. Sind alle Faktoren erfüllt, löst die Aufnahme automatisch aus. Die Informationen werden anschließend serverseitig verarbeitet, überprüft und mit den Daten von CRIF abgeglichen.



Kombination von Ausweis- und Gesichtserkennung



Die Ausweiserkennung soll zukünftig durch das Service FaceLink, das ein über die Frontkamera aufgenommenes Bild des Nutzers mit dem Foto auf dem Ausweis abgleicht, ergänzt werden. Damit soll auch die biometrische Authentifizierung mittels Foto möglich werden. Die Demo-App von “IdentCheck” zeigt die prinzipielle Funktionsweise der Ausweiserkennung und die Möglichkeiten des CRIF-Service, passende Adressdaten und Bonitätsinformationen über das Smartphone zu liefern.



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