Johnson & Johnson: Mathias Geyer: Neue Strukt...
 
Johnson & Johnson

Mathias Geyer: Neue Struktur, alter Fokus

Markus Wache

CASH: Herr Geyer, vergangenes Jahr gab es bei Johnson & Johnson in Österreich viele personelle und strukturelle Veränderungen. So haben etwa André Schröder und Nicole Osmic das Unternehmen verlassen, und Sie selbst im Oktober ein neues Aufgabengebiet übernommen. Wie sieht dieses nun konkret aus?
Mathias Geyer: Wir unterteilen unser Consumer Health Business in die beiden Bereiche Mass Market und OTC. Unter Letztgenanntem fassen wir das gesamte Apothekengeschäft zusammen. Ich bin für den Massenmarkt, also das gesamte Retail-Geschäft, verantwortlich und habe im Herbst zusätzlich zur Vertriebsleitung auch die Customer-Activation-Marketing-Agenden, sprich das frühere Trade Marketing übernommen. Außerdem vertrete ich das Unternehmen als Prokurist nach außen.

Im Zuge der personellen Neuaufstellung wurde auch die Organisation neu strukturiert. Was bedeutet das für den österreichischen Standort?
Johnson & Johnson operiert seit Ende letzten Jahres in einer D-A-CH-Struktur unter der Führung von Burkhard Anders, Commercial Director Mass D-A-CH, und Karsten Kloebbe, Commercial Director Self Care D-A-CH. Ziel war es darüber hinaus einen verstärkten ganzheitlichen End-to-End-Prozess herzustellen, bei dem die Konsumentenbedürfnisse noch mehr in den Vordergrund gestellt werden und den Beginn jeder Projektüberlegung darstellen. Dies zeigt sich unter anderem in einer abgeänderten Aufgabenverteilung unserer Marketing- und Trade-Marketing-Abteilungen. Eine weitere Veränderung betrifft die Neuaufstellung des Vertriebsmodells für unsere Apothekensparte, die uns erlaubt, zukünftig noch effizienter und kundenzentrierter zu agieren. Während in der Vergangenheit die Bestellungen zum Teil über den Außendienst aufgenommen wurden, werden diese zukünftig verstärkt über den Großhandel abgewickelt.

Wie war J&J Austria bisher organisiert?
Österreich war zuvor gemeinsam mit der Schweiz in einer Alpine-Organisation zusammengefasst.

Das gesamte Interview zum Nachlesen gibt's im E-Paper der März-Ausgabe: hier lesen

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