Maresi: Andreas Nentwich: Nichts an Zugkraft ...
 
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Andreas Nentwich: Nichts an Zugkraft eingebüßt

Katharina Schiffl

Maresi ist gut unterwegs, betont Geschäftsführer Dr. Andreas Nentwich nach einem Jahr im Amt. Wie das Unternehmen die Coronakrise meistert, welche ­Innovationen für heuer noch in der Pipeline sind und wie die Zusammenarbeit mit dem Handel läuft, schildert der Manager im CASH-Interview.

CASH: Herr Nentwich, Sie sind seit etwas mehr als einem Jahr als Geschäftsführer bei Maresi tätig und haben sich für die Weiterentwicklung des Unternehmens viel vorgenommen. In unserem letzten Gespräch haben Sie gesagt, dass Sie Maresi deutlich über die 150 Millionen Euro Umsatzgrenze bringen möchten. Wie nah sind Sie diesem Ziel bereits gekommen?
Andreas Nentwich: Coronabedingt verzeichnen wir in Österreich in den ersten vier Monaten einen sprunghaften Umsatzanstieg vs. 2019. Mit diesem sollte sich für 2020 ein zweistelliges Wachstum ausgehen. Die zitierten 150 Millionen Euro betreffen allerdings den Gruppenumsatz, der mittelfristig auch mit neuen Marken und neuen Märkten erreicht werden soll.

Ein neuer Markt soll ja Deutschland werden, wo Sie in Bayern stärker Fuß fassen möchten. Ist das schon gelungen?
Wir haben uns bewusst auf Bayern konzentriert, wo wir das Geschäft sukzessive aufbauen. Erste Erfolge gibt es bereits mit Inzersdorfer, allen voran unserer Linie Pure Beef, zu verzeichnen. Diese trifft offensichtlich den Geschmacksnerv unserer Nachbarn punktgenau.
Seit Anfang Juni tummelt sich mit Yogi Tea auch eine neue Partnermarke im Maresi-Portfolio.

Welche Erwartungen haben Sie an diese?
Wir freuen uns sehr über den Gewinn dieser starken und international erfolgreichen Marke. Das trendige Bio-Sortiment von Yogi Tea ergänzt unser Heißgetränkeportfolio ideal. Neben Twinings verfügen wir jetzt über eine weitere Traditionsmarke mit Premiumpositionierung ...

Das Interview in voller Länge zum Nachlesen gibt's im E-Paper.


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