Rauscher Consumer: Erich Dosek: Full-Service-...
 
Rauscher Consumer

Erich Dosek: Full-Service-Partner mit Mehrwert

Markus Wache

Rauscher Consumer produziert Hygiene- und Medizinprodukte sowohl für ­seine eigenen Marken als auch für Private Labels. Managing Director Mag. (FH) Erich Dosek schildert im Interview, was sein Unternehmen zu einem Full-Service-Partner für den Handel macht und warum er das Sortiment ­bewusst straff und überschaubar hält.

CASH: Rauscher Consumer ist sowohl im Markengeschäft als auch im Private-Label-Bereich tätig. Wie sieht denn Ihre Unternehmensstruktur im Detail aus, Herr Dosek?
Erich Dosek: Rauscher Consumer ist eine 100-prozentige Tochter von Lohnmann & Rauscher, einem weltweit operierenden Medizinproduktehersteller, der unter anderem Krankenhäuser, Arztpraxen oder Apotheken beliefert. Wir hingegen fokussieren uns rein auf den FMCG Bereich – selbstverständlich in gleich hoher Produktqualität. Wir verfügen über mehrere Produktionsstätten innerhalb der EU und steuern die Geschäfte von unserem Headquarter in Wien aus. Dabei produzieren wir sowohl Marken- als auch Handelsmarkenprodukte. Wir sind bestrebt, ein bevorzugter Partner und leistungsfähiger Produzent für unsere Kunden in den drei für uns relevanten Segmenten zu sein.

Welche sind das?
Wir sind in den Bereichen Kosmetik, OTC und Damenhygiene tätig und stellen unter anderem Erste-Hilfe-Produkte unter der Marke Raucosan, Wattepads und -stäbchen unter der Marke Bellawa sowie Gloria her. Mit unserem Bellawa Wattepads und der Gloria Watte sind wir in Österreich Marktführer. Unser wichtigstes Geschäftsfeld ist aber die Damenhygiene, wo wir, neben unserer Marke Senta, sehr stark im Private-Label-Bereich engagiert sind. 

Welches der beiden Standbeine ist denn bezogen auf den Umsatz relevanter für Rauscher Consumer – Private Label oder Marke?
Wir sind europaweit aktiv und die genaue Verteilung unterscheidet sich von Land zu Land. Im Durchschnitt liegt sie etwa bei 40 zu 60 Prozent zugunsten der Private-Label-Produkte.

Das gesamte Interview zum Nachlesen gibt's im E-Paper der Februar-Ausgabe: hierlesen

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