Spitz: Jutta Mittermair: Ganz hinauf an die S...
 
Spitz

Jutta Mittermair: Ganz hinauf an die Spitze

Robert Maybach
„Junge Menschen haben bei Spitz zahlreiche Möglichkeiten, um Karriere zu machen und können bei uns nahezu alle Berufe erlernen", sagt Jutta Mittermair, Head of Corporate Communications Spitz.
„Junge Menschen haben bei Spitz zahlreiche Möglichkeiten, um Karriere zu machen und können bei uns nahezu alle Berufe erlernen", sagt Jutta Mittermair, Head of Corporate Communications Spitz.

Karrieremachen in der Lebensmittelindustrie ist heute realistischer denn je, auch als Frau. Bestes Beispiel: der Nahrungsmittelmulti Spitz. CASH sprach ­darüber mit dem Head of Corporate Communications, Jutta Mittermair.

CASH: Frau Mittermair, Karriere in der heimischen Lebensmittelindustrie – klingt das nicht irgendwie wie ein Paradoxon? Anders gefragt: Was bietet die Lebensmittelindustrie jungen, hungrigen Nachwuchskräften, was macht sie attraktiv?
Jutta Mittermair: Mit mehr als 200 Herstellern und einer Vielzahl an Karrieremöglichkeiten zählt die Lebensmittelbranche zu den Top-fünf-Industrien in Österreich. Rund 27.000 Personen stellen hierzulande sicher, dass Millionen Menschen im In- und Ausland mit hochqualitativen und genussvollen Produkten versorgt werden. Spitz selbst operiert seit mehr als 160 Jahren als erfolgreicher Lebensmittelproduzent und punktet dabei mit einer tiefen Wertschöpfungskette, dem Einsatz von primär heimischen Rohstoffen und einer nachhaltigen Unternehmensstrategie. Junge, hungrige Nachwuchskräfte, die bei uns anheuern, schätzen auch die für ein Familienunternehmen typische Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe.

Wie siehts mit Quereinsteigern aus, haben die auch eine ­Chance, Karriere zu machen? Und was müssen diese und auch alle anderen, die Karriere machen wollen, mitbringen?
Die Lebensmittelindustrie ist für die heimische Wirtschaft ein bedeutender Motor und somit auch ein attraktiver Arbeitgeber – sowohl für junge Talente, die am Beginn ihres Berufslebens stehen, als auch für Quereinsteiger, die in einer neuen, spannenden Branche durchstarten wollen. Arbeitgeber in dieser Branche, und somit auch wir, legen großen Wert auf Hands-on-Mentalität, vernetztes und vorausschauendes Denken aufgrund von komplexen und digitalen Produktionsabläufen, hohes Verantwortungsbewusstsein, Teamspirit sowie ganz wichtig: Leidenschaft für Lebensmittel. Umgekehrt müssen wir jungen Menschen und Quereinsteigern aber auch etwas bieten. Vor allem die Generation Y legt bei der Berufswahl großen Wert darauf, eine sinnstiftende Tätigkeit zu ergreifen, die möglichst langfristig und nachhaltig ist und ihnen gleichzeitig Abwechslung und Innovationsmöglichkeiten bietet. Dafür ist die Lebensmittelbranche nicht zuletzt aufgrund ihrer Produktvielfalt bestens geeignet. Die Möglichkeiten, in dieser Branche Fuß zu fassen, sind vielfältig. Berufseinsteiger, die bei uns anfangen, schätzen es, dass wir greifbare Produkte des täglichen Bedarfs produzieren.

Wie schauen die Karrierepläne bei Spitz aus, welche Berufe sind hier möglich?
Junge Menschen haben bei Spitz zahlreiche Möglichkeiten, um Karriere zu machen und können bei uns nahezu alle Berufe erlernen, die sich mit der Entwicklung, Sicherheit, Produktion und Vermarktung von Lebensmitteln beschäftigen – das betrifft Lebensmitteltechniker, Produktentwickler, Laboranten, Lebensmitteltechnologen, aber auch Produkt- und Portfoliomanager. Eine spannende und sichere Karriere erwartet junge Talente aber auch im Bereich der Digitalisierung und den damit verbundenen Prozessen. Als Beispiele sind hier Elektro-, Maschinenbau-, Automatisierungs- und IT-Techniker hervorzuheben – aber auch Berufe im Verkauf oder im Controlling.

Es ist ja nach wie vor so, dass Männer in Sachen Karrieremöglichkeiten nach wie vor besser dran sind als Frauen. Wie ist das bei Spitz und kennen Sie Beispielfirmen, in denen das nicht so ist?
Frauen und Männer haben bei Spitz gleichberechtigte Chancen. Unsere zentralen Unternehmenswerte sind Kundenorientierung, Technologiefokus, nachhaltige Entwicklung und last, but not least die Wertschätzung der Mitarbeiter – und zwar unabhängig von Geschlecht, Herkunft und ähnlichen Faktoren.

Das Interview in voller Länge lesen Sie im E-Paper der CASH Jänner-Ausgabe 2021.

stats