Spitz: 10.000 Tonnen Früchte
 
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10.000 Tonnen Früchte

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Josef Mayer mit frischer Apfelernte © Spitz
Josef Mayer mit frischer Apfelernte © Spitz

Der heimische Lebensmittelhersteller Spitz erwartet eine Erntesteigerung von zehn Prozent für seine Fruchterzeugnisse – von Sirupen bis hin zu den Puchheimer Edelbränden.

Ob Himbeere, Holunderblüte, Apfel oder Birne – die Fruchternte verspricht heuer, nicht zuletzt aufgrund der anhaltend heißen Temperaturen, eine außerordentlich große und vor allem schmackhafte zu werden. Mehr als 10.000 Tonnen Früchte treffen dieser Tage beim oberösterreichischen Lebensmittelhersteller Spitz ein. Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer zur Qualität der Ernte: „Wer der Hitze eher wenig abgewinnen konnte, der sei zumindest damit getröstet, dass die Fruchternte in diesem Jahr nicht nur besonders groß, sondern auch überaus hochwertig und aromatisch ausfällt.“

Ein überwiegender Teil der Früchte, die Spitz zur Herstellung seiner Produkte benötigt, stammt aus heimischen Gefilden, die Weiterverarbeitung erfolgt zur Gänze in Oberösterreich erfolgt. Bezüglich der Puchheimer Edelbrände hebt Josef Mayer besonders die Zirbenzapfen vom Zirbitzkogel in der Steiermark hervor oder auch die sortenreinen Kronprinz-Rudolf-Äpfel, ebenfalls steirisch. „Besonders aromatisch sind außerdem die Aroniabeeren aus Schiedlberg im Bezirk Steyr-Land, die Quitte aus Wallern, die Kornelkirsche aus Heiligeneich in Niederösterreich oder die Mispel aus St. Agatha in Oberösterreich, die sogar von Spitz-Mitarbeitern geerntet und geliefert wird. Stolz sind wir auch darauf, dass alle AnrainerInnen aus der Umgebung unseres Werks in Attnang-Puchheim Kleinmengen von Äpfeln, Birnen, Zwetschken und Mispeln anliefern können“, schließt Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer.
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