Wiesbauer: 20 Jahre Exportoffensive
 
Wiesbauer

20 Jahre Exportoffensive

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Zwei Generationen – eine Leidenschaft: KommR Karl Schmiedbauer (li.) und sein Sohn Thomas Schmiedbauer (Foto: Wiesbauer)
Zwei Generationen – eine Leidenschaft: KommR Karl Schmiedbauer (li.) und sein Sohn Thomas Schmiedbauer (Foto: Wiesbauer)

Das Wiener Famlilienunternehmen ist einer der wichtigsten Botschafter österreichischer Wurst- und Schinkenspezialitäten.

Im Mai 1995 eröffnete Wiesbauer in wien Liesing den neuen Produktionsstandort und startete zdamit zeitgleich eine umfassende Esportoffensive, nicht zuletz auch wegen des im gleichen Jahr erfolgten EU-Beitritts Österreichs. Im Fokus stand dabei natürlich auf Grund der Sprache sowie sehr ähnlicher Lebensgewohnheiten – speziell in den südlichen Landesteilen – das benachbarte Deutschland.

Wie wichtig die ständige Marktentwicklung in Deutschland für den Unternehmenserfolg von Wiesbauer ist, beweist die Tatsache, dass heute – 20 Jahre später – etwa die Hälfte des Umsatzes im Export erwirtschaftet wird. Somit zählt Wiesbauer heute zu den wichtigsten Botschaftern österreichischer Wurst-, Brat- und Schinken-Spezialitäten in Deutschland.

Geschäftsführer Thomas Schmiedbauer: "Viele der in den letzten 20 Jahren am Markt vorgestellten Produktinnovationen bzw. für Weiterentwicklungen, die bestehende Produkte noch interessanter gemacht haben, haben ihren Ursprung bei den zahlreichen Kundengesprächen. So entstanden der Wiener Kümmelbraten ohne Knorpel, die Wiener Dürre im Kranz oder das aus dem Salzburger Braten weiterentwickelte Salzburger Scherzl. Aber auch komplett neue Produktlinien sind durch Impulse bei Kundengesprächen entstanden."

Die Entscheidung zum Ausbau und die laufend getätigten hohen Investitionen in die Slicerei, die von Wiesbauer in Reinraumtechnik betrieben wird, haben ebenfalls ihren Ursprung bei persönlichen Kundengesprächen. "Auch den mutigen Schritt, mit Wiesbauer Exquisit eine innovative, qualitativ hochwertige und in dieser Art einzigartigen Premium-Schinkenlinie mit Spezialitäten wie dem Proseccoschinken oder dem Butterschinken zu entwickeln, verdanken die Produkt-Verantwortlichen von Wiesbauer diesen Kundengesprächen", ist sich Schmiedbauer sicher.

Die Wahl einer inzwischen besonders beliebten Bratenspezialität, der Brat Hax´n, die Wiesbauer in Österreich unter dem Markennamen Wiener Prater Stelze anbietet, zur "Besten Innovation" beim Fleisch-Star Marketingpreis 2010 zählt sicherlich zu den Höhepunkten aus 20 Jahren Exportoffensive von Wiesbauer nach Deutschland.

KommR Karl Schmiedbauer, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Wiesbauer Holding AG, hat durch seinen persönlichen Einsatz und seine Fähigkeit, Kundenwünsche und Fachfragen optimal zu verbinden, entscheidend zum Erfolg der Wiesbauer-Exportoffensive beigetragen. Auch sein Sohn Thomas Schmiedbauer, der Geschäftsführer von Wiesbauer - Österreichische Wurstspezialitäten GmbH, lebt diese Leidenschaft heute mit vollem Engagement weiter.
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