SodaStream: Auch 2017 zweistelliges Wachstum
 
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Auch 2017 zweistelliges Wachstum

SodaStream/Tilman Schenk
Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer SodaStream Österreich und Deutschland. © SodaStream/Tilman Schenk
Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer SodaStream Österreich und Deutschland. © SodaStream/Tilman Schenk

Im vergangenen Jahr konnte der Wassersprudlerhersteller SodaStream um 16,1 Prozent Umsatz am heimischen Markt wachsen. Österreich gilt als einer der Wachstumsmärkte.

Bereits sechs Jahre in Folge konnte man per anno im zweistelligen Bereich bei SodaStream Österreich wachsen – 2017 waren es 16,1 Prozent. Österreich gilt dabei als einer der treibenden Wachstumsmotoren. Weltweit konnte man 2017 einen Umsatz von 543 Millionen US-Dollar (+14 Prozent) erwirtschaften. Die genauen Zahlen zu Österreich sehen so aus: Bei den Wassersprudlern gab es ein Umsatzplus von 18,3 Prozent, bei den CO2-Zylindern von 16,8 Prozent und bei den Flaschen konnte ein Wachstum von 13,6 Prozent generiert werden. Bei der Haushaltspenetration liegt SodaStream in Österreich bei zehn Prozent. Laut den Zahlen von Nielsen ist man mit diesen Zahlen am Gesamtmarkt die zweitgrößte Wassermarke im In-Home-Segment, bezogen auf den Verbrauch von gesprudeltem Wasser inkl. Mineralwässer in österreichischen Haushalten.

Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer SodaStream Österreich und Deutschland: „SodaStream ist mittlerweile mehr als eine Marke oder ein Produkt. Wir sind eine Bewegung, die das Potenzial hat, eine ganze Branche zu revolutionieren. Nicht durch Zufall sind wir mittlerweile in Österreich die zweitgrößte Wassermarke im In-Home-Segment – und das ist erst der Anfang.“ Mit seinem Konzept, das vor allem gegen das Schleppen von Flaschen sowie die umweltfreundliche Vermeidung von Verpackungen im Mineralwasser-Segment auftritt, kann das Unternehmen immer stärkere Sympathien gewinnen. Barckhahn dazu: „Wir weisen seit Jahren auf die Problematik von PET-Müll hin, wollen aber nicht erziehen, sondern überzeugen. Die Verbraucher haben mittlerweile verstanden, dass es Alternativen zu Plastikflaschen gibt.“ 2018 will man weiterhin das Sprudler- und Sirup-Sortiment ausbauen und verstärkt auf Werbung im Fernsehen sowie Online setzen.
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