café+co: café+co ist jetzt in Inzersdorf
 
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café+co ist jetzt in Inzersdorf

photonews.at / Georges Schneider
Man hat ein Haus ’baut: Josef Pröll (Generaldirektor LLI), Magarete Schramböck (Wirtschaftsministerin), Walter Rothensteiner (Generalanwalt Raiffeisenverband), Michael Nossek (Geschäftsführer café+co International), Fritz Kaltenegger (Geschäftsführer café+co International) und Gerald Bischof (Bezirksvorsteher Liesing) © photonews.at / Georges Schneider
Man hat ein Haus ’baut: Josef Pröll (Generaldirektor LLI), Magarete Schramböck (Wirtschaftsministerin), Walter Rothensteiner (Generalanwalt Raiffeisenverband), Michael Nossek (Geschäftsführer café+co International), Fritz Kaltenegger (Geschäftsführer café+co International) und Gerald Bischof (Bezirksvorsteher Liesing) © photonews.at / Georges Schneider

Die neue Firmenzentrale von café+co wurde eröffnet, sie befindet sich in Wien-Inzersdorf.

In Anwesenheit von Margarete Schramböck (Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort), Walter Rothensteiner (Generalanwalt des Österreichischen Raiffeisenverbandes) und Josef Pröll (Generaldirektor der Leipnik- Lundenburger Invest Beteiligungs AG) sowie zahlreicher Ehrengästen, Partner des Unternehmens, Nachbarn und Freunden wurde am 26. April 2018 die neue Unternehmenszentrale von café+co in Wien-Inzersdorf eröffnet.

Die Errichtung der Unternehmenszentrale ist mit rund 15 Mio. Euro die größte Einzelinvestition, die café+co bislang tätigte. Das neue Headquarter beherbergt 230 Mitarbeiter der café+co Österreich und 30 Mitarbeiter der café+co International Holding und bietet Lagerraum für vier Millionen Kaffeeportionen, 1.000 Kaffeeautomaten sowie künftig 150.000 Snacks und Kaltgetränke. Mit dem gelagerten Kaffeebestand könnte ein durchschnittlicher café+co-Kunde rund 90 Jahre versorgt werden.

Es gibt aber auch weitere Aktivitäten. „In Linz wird gerade unser Standort erweitert und noch im Mai eröffnet. Auch der Ausbau unserer Niederlassung in Graz ist auf Schiene“, berichtet Thomas Lindenbauer, Geschäftsführer der café+co Österreich. Dass man all diese Investitionen stemmen kann, hängt mit der generell guten Wirtschaftssituation des Unternehmens zusammen. Nach einem Rekordumsatz im vergangenen Geschäftsjahr entwickelte sich auch das erste Halbjahr sehr vielversprechend. „Die hohe Auslastung der Betriebe spiegelt sich direkt im Kaffeekonsum ihrer Mitarbeiter wider. Wirtschaftsforschung ist für uns kein Kaffeesudlesen“, sagt café+co-Geschäftsführer Fritz Kaltenegger.
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