CASH+/bofrost: Direktvermarkter auf Wachstums...
 
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Direktvermarkter auf Wachstumskurs

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Das Coronavirus beschäftigt auch die Branche der Direktvermarkter und Lieferdienste sind gefragter denn je. So verzeichnet bofrost deutliche Zuwächse bei den Bestellmengen.

Besonders für Ältere, Kranke, Risikogruppen, aber auch Familien kann die Belieferung mit Nahrungsmitteln an die Haustür einen Beitrag leisten, um soziale Kontakte beim Einkauf zu vermeiden und die Gefahr einer Ansteckung mit dem Virus zu minimieren. Auch der europäische Marktführer im Direktvertrieb von Eis- und Tiefkühlspezialitäten bofrost ist sich einer Verantwortung für die Lebensmittelversorgung während der Krise bewusst.

bofrost Austria: 30 Prozent Umsatzplus

Seit Beginn der Coronakrise verzeichnet bofrost Austria ein Umsatzplus von rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Vorbestellumsätze per Telefonie und über den Onlineshop haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in der Coronazeit zudem mehr als verdoppelt. Online bestellen im Übrigen nicht nur Bestandskunden, sondern auch Neukunden, die den Gang in den Supermarkt meiden. Insbesondere Grundnahrungsmittel werden seit der Krise vermehrt gekauft. Grundsätzlich verteilt sich die Nachfrage allerdings auch weiterhin über das gesamte bofrost Sortiment, das in Österreich mehr als 400 Artikel umfasst.

Reinhold Hubacek, Country Manager Österreich, erklärt: "Die vermehrte Nachfrage macht sich in allen zwölf Ländern, in denen wir mit bofrost europaweit tätig sind, stark bemerkbar. In Österreich machen wir im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt knapp 30 Prozent mehr Tagesumsatz – das ist eine immense Steigerung und eine sehr positive Entwicklung, die unserem ohnehin stetigem Wachstum von bofrost Austria in den letzten Jahren sehr zugutekommt." Laut Hubacek sei es die Priorität in dieser herausfordernden Situation, die Mitarbeiter und Kunden zu schützen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Lebensmittelversorgung zu leisten: "Dieser Verantwortung wollen wir  nachkommen. Unsere Verkäufer geben jeden Tag ihr Bestes, um für alle Kunden eine Belieferung zu ermöglichen."

Kontaktlose Belieferung

Bereits Ende Februar hat bofrost in ganz Europa seine ohnehin strengen Verhaltens- und Hygieneregeln verschärft und sie kontinuierlich angepasst. So erfolgt die Belieferung in der Regel gänzlich kontaktlos: Der Kunde bekommt seine Bestellung vor die Tür gestellt, auf die Begrüßung mit Handschlag wird verzichtet und die Kundenhaushalte nicht mehr betreten. Die Zahlung per Lastschrift funktioniert zurzeit ohne Unterschrift und bei Wunsch auf Bargeldzahlung haben die Verkaufsfahrer Einweghandschuhe für sich und ihre Kunden dabei. Zudem sind alle Verkäufer angewiesen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, den bofrost zur Verfügung stellt, und eine strikte Handhygiene einzuhalten (Desinfektion nach jedem Kunden). Darüber hinaus gelten die üblichen Hygieneregeln wie das Einhalten der Husten-/Niesetikette und das Abstandhalten zu anderen Personen.

An Erfolge anknüpfen

"Insgesamt ist es uns über die letzten Jahre gelungen, eine sehr gute bofrost Kultur in Österreich zu etablieren. Viele langjährige Führungskräfte haben so ihre berufliche Heimat gefunden. Auf diese Weise können wir enorm viel Know-how bündeln, das für die Organisation unseres Tagesgeschäfts ungemein hilfreich ist. Wir sind auf Wachstumskurs und streben für das laufende Wirtschaftsjahr noch einmal ein erhebliches Umsatzwachstum an. Neben bofrost Spanien haben wir im vergangenen Wirtschaftsjahr  mit bofrost Österreich zuletzt das höchste Umsatzwachstum in der Unternehmensgruppe erzielt – an diesen tollen Erfolg wollen wir anknüpfen", so Hubacek abschließend.

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