DB Schenker: DB Schenker: Rekordumsatz in SEE
 
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DB Schenker: Rekordumsatz in SEE

DB Schenker/Stefanie Steindl
Michael Meyer (CFO DB Schenker Österreich & Südosteuropa) und Helmut Schweighofer (CEO DB Schenker Österreich & Südosteuropa). © DB Schenker/Stefanie Steindl
Michael Meyer (CFO DB Schenker Österreich & Südosteuropa) und Helmut Schweighofer (CEO DB Schenker Österreich & Südosteuropa). © DB Schenker/Stefanie Steindl

Der Logistikdienstleiter DB Schenker konnte in Südosteuropa 2017 einen Umsatz von 1,48 Milliarden Euro erwirtschaften – das entspricht einem Plus von 10,9 Prozent.

2017 war ein erfolgreiches Jahr für DB Schenker: Schließlich konnte man den Umsatz von 1,36 Milliarden Euro im Vorjahr auf 1,48 Milliarden Euro steigern – das bedeutet am Ende ein Plus von 10,9 Prozent. Insgesamt wurden zu Luft, See und Land 11,25 Millionen Sendungen abgewickelt. Dies ist eine Steigerung um 2,6 Prozent gegenüber 2016 und sogar um 10,2 Prozent im Vergleich zu 2015. In vielen Landesgesellschaften in Südeuropa stieg der Umsatz teilweise im zweistelligen Bereich: Vor allem Slowenien (+ 26,3 Prozent), Rumänien (+ 22,5 Prozent), Türkei (+ 11,1 Prozent), Bulgarien (+ 9,3 Prozent) und Tschechien (+ 18,5 Prozent)

Die Sendungen zu Luft konnte DB Schenker in Österreich um 20,8 Prozent auf 92.829 steigern. Im Landverkehr wurden hierzulande 7,43 Millionen Sendungen transportiert (+5,6 Prozent gegenüber 2015).

Nachhaltige Investitionen
Gleichzeitig wurde aber auch im vergangenen Jahr investiert: 21,5 Millionen Euro steckte man in den Ausbau des Netzwerkes und in die Modernisierung von Standorten. In der Türkei gab es den Umzug in eine moderne Landeszentrale in Istanbul – diese kostete rund sechs Millionen Euro. In Bulgarien wurde der Standort in Sofia um rund zwei Millionen Euro erweitert. Und in Rumänen wurde in Bukarest um rund 6,5 Millionen ein neues Terminal in Bukarest gebaut. Weitere rund sieben Millionen Euro flossen in Tschechien in den Ausbau der Büro- und Lagerflächen in Liberec. Bereits 2016 wurden 60 Millionen Euro investiert, 2018 plant man mit rund 40 Millionen Euro für Österreich und Südosteuropa.

Des Weiteren setzt man das Programm Move um: Dieses soll es für die Geschäftsstellen in Österreich künftig möglich machen, in einheitlichen Formaten Projektziele etc. umzusetzen. Für 2018 will man zudem die Digitalisierung des DB Schenker Kerngeschäfts festigen. „Wir sind auf dem Weg zum E-Forwarder“, sagt Helmut Schweighofer, CEO von DB Schenker in Österreich und Südosteuropa.
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