Spitz: Der Acetator
 
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Der Acetator

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Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer © Spitz
Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer © Spitz

Spitz hat in einen Essigfermenter, einen Acetator investiert, mit dem neue Spezialitätenessige in größeren Mengen von der Frucht weg produziert werden können.

Tag für Tag verlassen 1,2 Millionen Produkte den Standort des oberösterreichischen Fruchtverarbeiters Spitz in Attnang-Puchheim. Um den Bedürfnissen der Kunden in Österreich und den rund 50 Exportmärkten gerecht zu werden, behält der Lebensmittelproduzent Ernährungstrends kontinuierlich im Auge – so wie etwa die Entwicklung, dass eine gesunde und bewusste Ernährung für einen Großteil der Bevölkerung stark an Bedeutung gewinnt. Dabei spielen hochqualitative Essige eine wesentliche Rolle.

Ein Beispiel: Aus den USA schwappt derzeit etwa das Trendgetränk „Switchel“ in den deutschsprachigen Raum. Die Mischung aus Wasser, Apfelessig, Ingwer und Honig soll das Entschlacken und Abnehmen erleichtern. Um Trends wie diesem Rechnung zu tragen, hat Spitz kürzlich in einen hochmodernen Essigfermenter der Firma Frings investiert. Mit einem Gesamtvolumen von 40 Kubikmetern, einer Höhe von sieben Metern und einem Füllgewicht von 65 Tonnen ist Spitz nun jener Lebensmittelproduzent mit dem größten Essigfermenter in ganz Mitteleuropa.

Dieser ermöglicht es dem Unternehmen zudem, größere Mengen an Essig zu produzieren. Dazu erklärt Spitz-Geschäftsführer Josef Mayer: „Mit unserem neuen Acetator produzieren wir hochprozentige Spezialitätenessige – diese eignen sich perfekt als Dressingzutat für leichte Salate, die in einer gesundheitsbewussten Ernährung nicht fehlen dürfen.“ Derzeit arbeitet das Unternehmen intensiv an einer Reihe an neuen Spezialitätenessigen.
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