DB Schenker: Der Istria-Railer als Verbindung...
 
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Der Istria-Railer als Verbindungsstück nach Südosteuropa

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Der Warentransport soll nicht nur effizienter, sondern auch CO2-sparender werden.

Mit der Bahn-Lösung Istria-Railer bietet DB Schenker seinen Kunden eine Direktverbindung zwischen Salzburg und Slowenien. Diese soll den Warentransport nicht nur effizienter machen, sondern dabei auch noch bis zu 80 Prozent CO2 einsparen. Über Salzburg und Freilassing wird der Istria-Railer, direkt an das Netz der DB Cargo angebunden, die Anbindung an den Hafen Koper sowie auch an das südosteuropäische Bahnnetz gewährleisten – insgesamt fünf Mal pro Woche wird die Strecke bedient. Das Produkt Istria-Railer ist für Einzelwagen und Wagengruppen angedacht.

„Mit unseren Zügen, die komplett umweltfreundlich mit Strom betrieben werden, tragen wir dazu bei, dass im Gegensatz zu konventionellen Transporten über die Autobahn bis zu 80 Prozent CO2 gespart werden“, erzählt Christoph Böhm, Leiter Multimodal Solutions bei DB Schenker Salzburg. Die Vorteile des Zuges nutzt auch die Firma Schweighofer Fiber in Hallein, für die direkt aus dem eigenen Gleisanschluss im Werk, Warengruppen in den Istria-Railer eingegliedert werden. „Für Schweighofer Fiber zählt neben der ökologischen Nachhaltigkeit vor allem die absolute Zuverlässigkeit und Flexibilität, die DB Schenker Salzburg mit diesem Zug bietet“, bestätigt Anton Putz, Leiter Einkauf und Logistik in der Schweighofer Unternehmensgruppe.
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